Waschbären in Not  Waschbären brauchen HIlfe Bitte beachten Sie diesen Beitrag

Pressemeldungen

Pressemeldung vom 25.06.2021 (Dt. Tierschutzbund)

Klatsche für Klöckners Tierschutz-Zirkusverordnung

Zirkustiere

Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesrats, welcher der von Bundesministerin Julia Klöckner vorgelegten Tierschutz-Zirkusverordnung eine Abfuhr erteilt hat. Aus Sicht der Tierschützer war der Verordnungsentwurf völlig unzureichend, um den Schutz von Wildtieren in Zirkussen sicherzustellen.

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Pressemeldung vom 24.06.2021 (Dt. Tierschutzbund)

Am Aktionstag „Kollege Hund“ kommen Hunde mit ins Büro

Hund Hunde

Am heutigen Donnerstag dürfen Vierbeiner vielerorts mit ins Büro. Anlass dafür ist der Aktionstag „Kollege Hund“, zu dem der Deutsche Tierschutzbund und seine Tierschutzvereine aufrufen, um für mehr Akzeptanz von Hunden am Arbeitsplatz zu werben. Der tierische Schnuppertag findet jährlich am letzten Donnerstag in Juni und mit Unterstützung der Futtermarke Pedigree statt. In diesem Jahr ist auch eine Teilnahme aus dem Homeoffice möglich. Das Problem, Tier und Job unter einen Hut zu bekommen, dürfte angesichts des Corona-bedingten Hundebooms und der langsamen Rückkehr zur Normalität am Arbeitsplatz aktueller sein denn je. Viele Neu-Hundehalter stehen vor einer Herausforderung.

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Pressemeldung vom 23.06.2021 (Dt. Tierschutzbund)

Appell an Bundesrat: Tiertransporte in Drittstaaten stoppen

Landwirtschaft / Nutztiere

Der Deutsche Tierschutzbund fordert die Mitglieder des Bundesrats auf, am 25. Juni ein Ende der Tiertransporte in bestimmte Drittstaaten einzuläuten. Ein Transportverbot beträfe die Länder das Nahen Ostens, Nordafrikas und Zentralasiens und könnte über eine Änderung der Tierschutztransportverordnung beschlossen werden. Die gravierenden Tierschutzprobleme auf den Langstreckentransporten und bei der Schlachtung vor Ort sind lange bekannt und nicht mit EU-Recht vereinbar.

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Pressemeldung vom 26.05.2021 (Dt. Tierschutzbund)

Tier- und Umweltschutzorganisationen kritisieren Verlauf des Kompetenznetzwerks Nutztierhaltung

Landwirtschaft / Nutztiere

Die an den Arbeitsgruppen des Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung beteiligten Organisationen Deutscher Tierschutzbund, Deutsche Umwelthilfe, PROVIEH und VIER PFOTEN haben sich in einem offenen Brief an den Vorsitzenden Jochen Borchert gewandt. Darin kritisieren sie den bisherigen Arbeitsverlauf, die sich abzeichnenden Ergebnisse und dass der Eindruck vermittelt wurde, ein Konsens sei in Sicht. Stattdessen fordern die Organisationen den Vorsitzenden auf, deutlich mehr Tierwohl einzufordern.

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Pressemeldung vom 25.05.2021 (Dt. Tierschutzbund)

Tödliche Gefahr für Igel: Tierschutzbund warnt vor Mährobotern

Wildtiere

Zum Beginn der Gartensaison warnt der Deutsche Tierschutzbund vor dem Einsatz von Mährobotern. Igel, die nach dem Winterschlaf auf Nahrungssuche unterwegs sind, werden von den Geräten häufig überrollt, weil sie sich bei Gefahr zusammenkugeln, statt zu fliehen. Tierheime und Auffangstationen nehmen deshalb ab Frühjahr vermehrt Igel auf, die unter die Messer der Roboter geraten sind. Die Tiere sind meist schwer verletzt und nicht selten müssen sie von ihrem Leiden erlöst werden. Der Tierschutzbund rät dazu, die Roboter gar nicht erst zu benutzen und den eigenen Garten naturnah zu belassen. In jedem Fall sollten die Geräte nie unbeaufsichtigt und keinesfalls am Abend oder nachts laufen, wenn Igel auf Wanderschaft sind.

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Pressemeldung vom 19.05.2021 (Dt. Tierschutzbund)

Bundestag entscheidet über Änderung des Tierschutzgesetzes: Schutz von Versuchstieren in weiter Ferne

Tierschutzpolitik Tierversuche

Um Versuchstiere besser zu schützen, stimmt der Bundestag morgen über einen Gesetzentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes ab. Der Bundesrat muss dem Gesetz im Anschluss ebenfalls zustimmen. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert die geplanten Änderungen als absolut unzureichend. Tierversuche in Deutschland würden auch in Zukunft nicht ausreichend kontrolliert werden. Die von der EU geforderte Angleichung an europäisches Recht wird damit aus Sicht der Tierschützer erneut nicht erreicht. Möglichkeiten, um Tierversuche über die EU-Mindestvorgaben hinaus einzuschränken, bleiben ungenutzt.

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Pressemeldung vom 19.05.2021 (Dt. Tierschutzbund)

Kükentötung: Aufweichung des Verbots verhindern

Der Deutsche Tierschutzbund warnt ausdrücklich davor, das geplante Verbot des Kükentötens, über das morgen im Bundestag beraten und entschieden wird, abzuschwächen oder aufzuweichen. Aus Sicht des Verbandes sollte der Fokus zudem verstärkt auf der Förderung von Zweinutzungshühnern und der Aufzucht von Bruderhähnen liegen.

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Pressemeldung vom 12.05.2021 (Dt. Tierschutzbund)

Trotz Erlass: Tiertransport nach Marokko findet statt

Tierschutzpolitik Landwirtschaft / Nutztiere

Tierschutzbund fordert Klöckner zum Handeln auf

Nachdem das Verwaltungsgericht in Oldenburg am Montagabend entschied, dass ein Transport von rund 300 Rindern nach Marokko nun doch abgefertigt werden muss, fordert der Deutsche Tierschutzbund Bundeslandwirtschaftsministerium Julia Klöckner zum sofortigen Handeln auf. Der Gewissenlosigkeit der Züchter und Transporteure gehöre endlich Einhalt geboten. Zwar sprach sich die niedersächsische Agrarministerin Barbara Otte-Kinast nach einem Appell des Tierschutzbundes und seiner Landesverbände in Niedersachsen und Bayern für einen Transportstopp aus. Aber das Transportunternehmen klagte, das Verwaltungsgericht gab der Klage statt. Der Transport muss stattfinden.

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Pressemeldung vom 10.05.2021 (Dt. Tierschutzbund)

Auswertung zum illegalen Heimtierhandel 2020

Illegale Transporte Tierheime Katzen Hunde

Dramatischer Anstieg illegal gehandelter Tiere durch Corona - Tierschutzbund stellt düstere Prognose für 2021

Die gestiegene Nachfrage nach Haustieren hat den illegalen Welpenhandel im Corona-Jahr 2020 dramatisch angekurbelt - und ein Ende des Aufwärtstrends ist nicht in Sicht. Das bestätigt die finale Auswertung der Fälle illegalen Heimtierhandels des Deutschen Tierschutzbunds für das vergangene Jahr. Der Ausblick auf 2021 lässt dabei Schlimmes erahnen: Allein von Januar bis Ende März wurden mit 112 Fällen und fast 800 betroffenen Tieren schon knapp zwei Drittel der Fälle des gesamten letzten Jahres verzeichnet. Dabei hatte sich schon 2020 die Zahl der vom illegalen Handel betroffenen Hunde im Vergleich zu 2019 fast verdreifacht, die Zahl der gehandelten Katzen sogar versechsfacht. Insgesamt wurden 172 Fälle bekannt. Die Tierschützer weisen darauf hin, dass es sich bei den bekannt gewordenen Fällen nur um die Spitze des Eisbergs handelt.

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Pressemeldung vom 05.05.2021 (Dt. Tierschutzbund)

Aufruf zum Aktionstag „Kollege Hund“ am 24. Juni

Hund

Der Deutsche Tierschutzbund und die ihm angeschlossenen Tierschutzvereine rufen zum 14. Mal den Aktionstag „Kollege Hund“ aus. Am 24. Juni haben Unternehmen wieder die Möglichkeit, ihre Toleranz gegenüber einem tierischen Kollegen unter Beweis zu stellen, der an diesem Tag mit ins Büro darf. Weil sich die Arbeitssituation aufgrund der Corona-Krise verändert hat, ist auch eine Teilnahme aus dem Homeoffice möglich. Der jährlich stattfindende Schnuppertag soll für mehr Akzeptanz von Hunden am Arbeitsplatz werben. Unterstützt wird die Aktion von der Futtermarke Pedigree.

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Pressemeldung vom 29.04.2021 (Landesverband Bayern)

Bayerns Tierheime am Limit

Illegale Transporte Tierschutzpolitik Tierheime

Aufgriff illegaler Tiertransporte erreicht durch Seuchengefahr neue Dimensionen

Das Notfallhandy des Bayerischen Landestierschutzverbandes klingelt seit Wochen mehrmals wöchentlich und zumeist an den Wochenenden, wenn dringend Tiere aus illegalen Tiertransporten in Quarantäne untergebracht werden müssen. Die Aufgriffe erfolgen längst nicht mehr im Grenzbereich, sondern auch auf Rastplätzen und bei Zufallskontrollen im Land. e.V.

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Pressemeldung vom 26.04.2021 (Dt. Tierschutzbund)

„Mein Schicksal – Deine Wahl“

Tierschutzpolitik

Tierschutzbund startet Kampagne zur Bundestagswahl

Anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl startet der Deutsche Tierschutzbund heute seine neue Kampagne „Mein Schicksal - Deine Wahl“. Der Verband möchte damit alle, denen die Zukunft der Tiere am Herzen liegt, motivieren, am 26. September zu wählen. Auf der Website www.2021-tierschutz-wählen.de stellt der Verband umfangreiche Informationen bereit, die bei einer Entscheidung aus der Sicht des Tierschutzes berücksichtigt werden können. Herzstück ist ein umfassender Tierschutzcheck, der unter die Lupe nimmt, welche Tierschutz-Vorhaben die im Bundestag vertretenen Parteien in den letzten vier Jahren tatsächlich umgesetzt haben – und welche Versprechen nicht eingehalten wurden.

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Pressemeldung vom 22.04.2021 (Dt. Tierschutzbund)

Tierheime bestätigen: Straßenkatzen sind große Herausforderung für den Tierschutz

Katzenschutz

Laut einer aktuellen Umfrage des Deutschen Tierschutzbundes bewerten zwei Drittel der befragten Tierheime die Situation der Straßenkatzen in ihrem Einzugsgebiet als problematisch. 78 Prozent erleben sogar sogenannte Katzenschwemmen. Bei knapp der Hälfte aller Tierheime findet die Katzenschwemme im Frühjahr, insbesondere im Mai, statt. Das bedeutet, dass in dieser Zeit vermehrt Katzen in den Tierheimen abgegeben werden oder die Tierheime verwaiste Kitten von Straßenkatzen aufnehmen. Die Unterbringung und Versorgung dieser Jungkatzen stellt die Tierheime Jahr für Jahr vor große Herausforderungen.

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Pressemeldung vom 21.04.2021 (Dt. Tierschutzbund)

Tierheime kämpfen verstärkt mit Anfeindungen

Tierheime

Viele Tierheime in Deutschland haben vermehrt mit Anfeindungen zu kämpfen. Der Corona-bedingte Haustierboom und Fälle von illegalem Welpenhandel sorgen aktuell vielerorts für eine Flut von Adoptionsanfragen, die kaum bewältigt und bei der zwangsläufig nicht jeder Interessent bedient werden kann. Auch jetzt schauen die Tierheime genau hin, um sicherzustellen, dass ein Tier in ein geeignetes Zuhause zieht. Wenn Interessenten eine Absage erhalten oder eine Rückmeldung länger dauert kommt es immer wieder zu Vorwürfen, Beleidigungen, Handgreiflichkeiten sowie Gewaltandrohungen.

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Pressemeldung vom 01.04.2021 (Landesverband Bayern)

Kette illegaler Tiertransporte reißt nicht ab. Bayerischer Landestierschutzverband fordert strengere Strafen

Illegale Transporte

Aufgrund der seit Monaten bestehenden enormen Nachfrage nach Tieren, insbesondere nach Hundewelpen, erhoffen sich immer mehr Händler ein schnelles und lukratives Geschäft. Ein Geschäft, das nicht nur auf dem Rücken der Welpen ausgetragen wird, sondern auch die Hundemütter erleiden als Gebärmaschinen unendliche Qualen.

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Pressemeldung vom 31.03.2021 (Dt. Tierschutzbund)

FINDEFIX feiert Jubläum

40 Jahre Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes

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Pressemeldung vom 29.03.2021 (Dt. Tierschutzbund)

Tierschutz-Präsident Thomas Schröder ins Präsidium des Deutschen Naturschutzrings gewählt

Die Mitgliederversammlung des Deutschen Naturschutzrings (DNR) hat Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, zum neuen Vizepräsidenten gewählt. Gemeinsam mit dem wiedergewählten DNR-Präsidenten Prof. Dr. Kai Niebert und der neu gewählten Vizepräsidentin Silvie Kreibiehl wird Schröder in den kommenden vier Jahren dem Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen vorstehen.

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Pressemeldung vom 17.02.2021 (Landesverband Bayern)

Hund im Koffer: Immer schlimmere Auswüchse im illegalen Welpenhandel

Illegale Transporte

Landestierschutzverband fordert: Politik muss endlich handeln

 

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Pressemeldung vom 09.02.2021 (Landesverband Bayern)

Keine Woche ohne illegalen Welpentransport in Bayern: Landestierschutzverband appelliert an Tierliebhaber

Illegale Transporte Tierheime

Der Bayerische Landestierschutzverband zeigt sich alarmiert von der zunehmenden hohen Zahl der illegalen Welpentransporte in Bayern.

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Pressemeldung vom 11.01.2021 (Landesverband Bayern)

Katzentöter im Landkreis Neuburg

Katzenschutz

Bayerischer Landstierschutzverband setzt 2.000 Euro Belohnung aus

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