Pressemeldungen

Pressemeldung vom 03.05.2022 (Dt. Tierschutzbund)

Tierschutzzentrum Odessa setzt Arbeit fort

Ukraine

Solange es die Lage zulässt, versorgt das Tierschutzzentrum Odessa des Deutschen Tierschutzbundes frei lebende Straßenkatzen und Hunde weiter an Futterstellen – gemeinsam mit lokalen Tierschützern. Erste Katzenkastrationen konnten wieder durchgeführt werden.

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Pressemeldung vom 28.04.2022 (Dt. Tierschutzbund)

Ukraine-Krieg: Deutscher Tierschutzbund hilft Tierheimen in Polen

Ukraine

Damit weiterhin gerettete herrenlose Haustiere aus der Ukraine schnell einen sicheren Platz finden und versorgt werden können, unterstützt der Deutsche Tierschutzbund Tierheime in Polen, die ukrainische Tiere aufnehmen. Dem Tierheim in Orzechowcach stellte der Verband zusätzliche Quarantäne-Boxen bzw. Zwinger für die Unterbringung von Katzen und Hunden zur Verfügung. Um ein Tierheim in Nowy Dwór Mazowiecki zu entlasten, hat der Tierschutzbund zudem die Übernahme polnischer Tiere in angeschlossene Tierheime in Deutschland koordiniert.

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Pressemeldung vom 21.04.2022 (Dt. Tierschutzbund)

Hilfsaktion des Deutschen Tierschutzbundes: Evakuierte Hunde und Katzen aus Odessa erreichen Einrichtungen in Bayern, Schleswig-Holstein und Brandenburg

Hunde Ukraine

42 Hunde und sieben Katzen, die der Deutsche Tierschutzbund aus seinem Tierschutzzentrum in Odessa evakuieren musste, sind in Deutschland angekommen. Nach einigen Wochen im rumänischen Tierheim Smeura der Tierhilfe Hoffnung, in dem die Tiere in Quarantäne waren, kam ein Teil der Hunde gestern in Bayern an. Sie kamen auf dem Sonnenhof in Rottenbuch sowie in den Tierheimen Weißenhorn, Beckstetten und Garmisch-Partenkirchen unter. Die Katzen erreichen heute das Tierheim Eisenhüttenstadt, weitere Hunde das Tierschutzzentrum Weidefeld des Deutschen Tierschutzbundes im schleswig-holsteinischen Kappeln sowie das Tierheim Henstedt-Ulzburg.

 

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Pressemeldung vom 10.03.2022 (Dt. Tierschutzbund)

Hilfsaufruf

Ukraine

Nicht-humanitäre Katastrophe rollt auf die deutschen Tierheime zu. 

Der Staat muss dringend präventiv handeln

 

Der Krieg in der Ukraine sorgt für eine humanitäre Katastrophe, wie sie Europa seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr erlebt hat. Zugleich rollt aber auch eine nicht-humanitäre Katastrophe auf uns zu, die die deutschen Tierheime überfordern wird, wenn der Staat nicht handelt. Immer mehr Flüchtlinge kommen mit ihren Tieren nach Deutschland. Die Flüchtlingsunterkünfte verbieten aber Tierhaltung. Das führt dazu, dass Tiere in den örtlichen Tierheimen untergebracht werden sollen. Das bringt die ersten Tierheime in Not und sorgt bei den geflüchteten Familien, aber auch bei den Tieren für weiteres Leid durch die Trennung.

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Pressemeldung vom 18.01.2022 (Dt. Tierschutzbund)

Bayern: Tierschutzbund kritisiert Genehmigung für Wolfabschuss

Wildtiere

Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Bayern üben scharfe Kritik an der Regierung von Oberbayern, die aufgrund einer angeblichen „Gefährdungslage“ den Abschuss eines Wolfs in den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land genehmigt hat. Aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes ist die Begründung für die geplante „Entnahme“ des Tieres völlig unzureichend. Der Verband prüft mögliche rechtliche Schritte.

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Pressemeldung vom 11.01.2022 (Dt. Tierschutzbund)

Tierschutzbund trauert um Heinz Kourim

Der Ehrenvizepräsident des Deutschen Tierschutzbundes und Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern, Heinz Kourim, ist am 5. Januar im Alter von 89 Jahren verstorben. Mit ihm verliert der Tierschutz in Deutschland eine bedeutende Persönlichkeit. Der Deutsche Tierschutzbund, sein Landesverband Bayern und alle im Deutschen Tierschutzbund organisierten Tierschützerinnen und Tierschützer trauern mit den Angehörigen.

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Pressemeldung vom 06.01.2022 (Dt. Tierschutzbund)

Deutscher Tierschutzbund: Keine Tierquälerei bei der Diensthundeausbildung

Hunde

Als Reaktion auf die novellierte Tierschutz-Hundeverordnung hat die Berliner Polizei 49 ihrer insgesamt 130 Diensthunde vorläufig außer Dienst gestellt. Seit Beginn dieses Jahres ist das Anwenden sogenannter Strafreize – etwa durch Zug- und Stachelhalsbänder – in der Hundeausbildung bundesweit verboten. Der Deutsche Tierschutzbund warnt davor, dieses Verbot durch Ausnahmeregelungen aufzuweichen.

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