Aktuelles

24.11.2022 (Aktuelles LV Bayern) Allgemein

Bundesverdienstkreuz für Marion Friedl

Wir gratulieren unserem Präsidiumsmitglied Marion Friedl zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes für ihre Verdienste um den Tierschutz !

Frau Friedl setzt sich seit über 35 Jahren in vielfältiger Weise für den Tierschutz ein und hat dadurch auszeichnungswürdige Verdienste erworben.

Sie zeigt sich dem Tierschutz tief verbunden. 1986 gründete sie die erste Tierschutz-Jugendgruppe Bayerns. Damit schuf sie einen wichtigen Meilenstein zum Aufbau der Tierschutz-Jugendarbeit im Freistaat. 1988 wurde sie als Verantwortliche der Bayerischen Tierschutzjugend ins Präsidium des „Deutschen Tierschutzbund – Landesverband Bayern e. V.“ hinzugewählt.

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22.10.2022 (Aktuelles LV Bayern) Allgemein Tierheime Mitgliedsvereine

Regionaltreffen Franken vom 22.10.2022

Zum Regionaltreffen Franken am 22. Oktober 2022 kamen 12 der 36 fränkischen Mitgliedsvereine des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern nach Thurnau, um sich nach zweieinhalb Jahren Corona-Pause wieder einmal persönlich zu treffen und Erfahrungen mit anderen Vereinen auszutauschen.

Zu Beginn begrüßten Marion Friedl und die Präsidentin Ilona Wojahn die anwesenden Teilnehmer und stellten die vorgesehene Tagesordnung vor

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26.05.2022 (Aus den Mitgliedsvereinen) Wildtiere Tierheime Mitgliedsvereine

Einweihung des Waschbärengeheges in Haßberge – Pilotprojekt für Bayerns Tierheime

Tierheime und Auffangstationen sind seit vielen Jahren mit einer zunehmenden Zahl an Wildtieren, insbesondere auch Waschbären, konfrontiert.

Alle in Europa vorkommenden Waschbären gehen auf Tiere zurück, die im 20. Jahrhundert aus Pelztierfarmen und Gehegen entkommen sind oder ausgesetzt wurden, um als Pelztiere bejagt zu werden. Es ist richtig, dass sie eine gebietsfremde Art sind, die sich ausbreitet und hin und wieder auch Schäden anrichten kann. Daher hat sie die EU als invasiv eingestuft. Wenngleich die Listung von Waschbären als „invasiv“ gemäß Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 lediglich ein Management und keinesfalls eine rigorose Verfolgung bedingt, so beobachten viele Vereine eine Zunahme verwaisten Waschbärennachwuchses, mutmaßlich auch aufgrund einer verschärften Bejagung. Konkret bedeutet das, dass die Mitgliedstaaten ein Management umsetzen müssen, wobei die Wahl der Mittel, egal ob Abschuss, Kastration oder anderes, den Ländern überlassen bleibt. Es besteht also weder die Vorgabe, Waschbären zu bekämpfen noch sie zu töten. Die Aufzucht verwaister Waschbären ist laut den Managementmaßnahmen der Bundesländer zur EU-Verordnung dezidiert erlaubt und vorgesehen!

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