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Initiative für mehr Tierschutz an Schulen startet PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 09. Februar 2012 um 12:24 Uhr
Initiative für mehr Tierschutz an Schulen startet

Erstmals bietet der Deutsche Tierschutzbund Schulungen zum Tierschutzlehrer an. Ziel dieser Initiative ist es, Tierschutzaktive didaktisch und fachlich zu qualifizieren, um Unterrichtsbesuche von der Grundschule bis zur sechsten Klasse gestalten zu können. Im April beginnen die ersten Kurse in der Akademie für Tierschutz in Neubiberg bei München. Das Angebot richtet sich an Lehrer, die das Thema Tierschutz im Unterricht nutzen möchten und ehrenamtlich Engagierte, die in den Tierschutzvereinen aktiv sind. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 09. Februar 2012 um 12:26 Uhr
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Respekt.Straßenhunde gehören zum Team PDF Drucken E-Mail
Freitag, 23. Dezember 2011 um 06:17 Uhr

sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Tierfreunde,

 

unser Protest gegen die Tötung frei lebender Hunde in der Ukraine geht weiter:

Beigefügt finden Sie unser neues Kampagnenmotiv

„Respekt. Straßenhunde gehören zum Team.“

 

straenhunde_ukraine-klein

 

Das beigefügte Motiv können Sie gern selbst streuen, wenn sie mögen,

etwa über Ihre Website, Ihre Mitgliederzeitschrift etc.

Nachfolgend finden Sie zu Ihrer Information den Link zu unserer Website

wo das Motiv zum Download und Großklick eingebunden ist:

http://www.tierschutzbund.de/protest_hundetoetung.html

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 23. Dezember 2011 um 06:22 Uhr
 
Wildtierverbot für Zirkus, Regierung stimmt dagegen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 16. Dezember 2011 um 10:30 Uhr

Wildtierverbot für Zirkus:

Blamage - Regierungskoalition stimmt gegen die eigenen Bundesländer

 

Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP haben heute im Bundestag in erster Lesung den SPD-Antrag für ein

Wildtierverbot in Zirkussen abgelehnt. Dabei hatten Ende November die Unions-/FDP-geführten Bundesländer im

Bundesrat für das Verbot bestimmter Wildtierarten gestimmt. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert diesen

tierschutzpolitischen Schlingerkurs scharf. Bundesministerin Ilse Aigner selbst hatte im Februar diesen Jahres im

Rahmen ihres Tierschutzpakets angekündigt, ein entsprechendes Verbot für Wildtiere im Zirkus zu erlassen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 16. Dezember 2011 um 10:34 Uhr
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Protest gegen Tötung freilebender Hunde PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 01. Dezember 2011 um 01:15 Uhr

Protest gegen Tötung frei lebender Hunde    (Deutscher Tierschutzbund e.V.)

Massentötungen zur Fußball-Europameisterschaft 2012


Im Zuge der Fußball-Europameisterschaft ist es zu Tötungsaktionen in Städten der Ukraine gekommen, um die Anzahl der Straßentiere zu reduzieren.

Die brutale Tötung der Hunde zur vermeintlichen Verschönerung des Stadtbildes lehnt der Deutsche Tierschutzbund vehement ab. In einem Schreiben hat er UEFA-Präsident Michel Platini

um eine öffentliche Stellungnahme gebeten, dass dieser tierschutzwidrige Weg innerhalb der UEFA keine Akzeptanz findet. Auch den Präsidenten der Ukraine, Viktor Yanukovyc, sowie

den Leiter der Stadtverwaltung von Kiew, Olexandr Popov, hat der Deutsche Tierschutzbund aufgefordert, ein klares Zeichen für den Tierschutz zu setzen, solche Tötungsaktionen zu verhindern

und für die Zukunft zu untersagen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 01. Dezember 2011 um 01:22 Uhr
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Wildtierverbot im Zirkus PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. November 2011 um 06:50 Uhr

 

Zirkus (Deutscher Tierschutzbund e.V.)


Wildtiere stellen besonders hohe Ansprüche an ihre Haltung und Unterbringung. In einem fahrenden Zirkusunternehmen ist eine verantwortbare Haltung von Wildtieren grundsätzlich nicht möglich.

Traditionell sind in den meisten der über 300 in Deutschland umherreisenden Zirkusbetriebe dennoch wildlebende Tierarten zu sehen. Tiger, Löwen, Elefanten, Nashörner, Giraffen, Schlangen,

Kängurus – die Palette an mitgeführten Tierarten ist groß.

 

Wildtiere leiden im Zirkus

Sie leiden massiv darunter,

dass sie im Schnitt 50-mal im Jahr den Auftritts-Ort wechseln müssen

dass sie die überwiegende Zeit in kleinen Käfigen zu verbringen,

dass sie in der Regel nur wenige Minuten am Tag beschäftigt zu werden

dass sie oft nur mangelhaft tierärztlich versorgt zu sein, da es bundesweit nur wenig spezialisierte Tierärzte für Wildtiere gibt oder sich der Zirkus die Behandlung finanziell nicht leisten kann

dass den Zirkusbetreibern in vielen Fällen die notwendige Sachkunde fehlt

dass in der spielfreien Zeit kein festes Winterquartier vorhanden ist. Nur etwa jedes zehnte Unternehmen kann ein Winterquartier sein Eigen nennen.

Die Folgen für die Tiere sind fatal: Massive Gesundheitsschäden, schwere Verhaltensstörungen und erhöhte Sterblichkeit.

Allein in den letzten 10 Jahren ist nahezu ein Viertel des gesamten Bestandes an Elefanten im Zirkus verstorben.

 

elefant

Bild: wf

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 01. Dezember 2011 um 01:23 Uhr
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