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Aus gegebenen Anlass möchte der Deutsche Tierschutzbund e.V.
und der Landesverband Bayern folgenden Hinweis zu den
Kleidersammlern geben:
Beispiel: Sammeleimer der Fa. Pako

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Achtung: Auf dem linken Eimer ist der Hinweis auf die Mitgliedschaft zum DTB zu sehen -
auf dem rechten Eimer fehlt der Hinweis !
Weiter Informationen finden Sie unter >>>>>>>Warnung vor Kleidersammlern (Link an klicken)
Verschiedene Firmen sammeln widerrechtlich Kleiderspenden im Namen des Deutschen Tierschutzbundes
Auf der neue Website der Bayerischen Tierschutzjugend
finden Sie Informationen, Seminarangebote für Ihre Jugendlichen
und vieles mehr >>>> www.Bayerische Tierschutzjugend.de
Bauernhöfe statt Agrarindustrie
Die Agrarindustrie verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. EU und Bundesregierung fördern diese Agrarindustrie jedes Jahr mit Milliarden Euro an Subventionen. Doch die Chance war noch nie so groß, diese Politik zu ändern. Jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik bis 2020 gestellt. Bisher blockiert die Bundesregierung eine Reform.
Gegen die bestehende Agrarpolitik und für eine bäuerlich nachhaltige Landwirtschaft gehen Bürgerinnen und Bürger daher im Rahmen der Grünen Woche in Berlin am 21. Januar 2012 gemeinsam auf die Straße. Der Deutsche Tierschutzbund ist einer der Träger der Demonstration "Wir haben es satt!" und ruft zur Teilnahme auf.
Mitmachen
Start des Protestmarsches ist um 11.30 Uhr am Berliner Hauptbahnhof. Bei der abschließenden Kundgebung wird die Skulpt(o)ur "Wir haben es satt!" enthüllt und es sprechen unter anderem Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Filmemacher Valentin Thurn (Taste the Waste) und BUND-Vorsitzender Prof. Dr. Hubert Weiger. Alle Demonstranten sind anschließend zur Protesttafel "Teller statt Tonne" eingeladen - Aktionskoch Wam Kat kocht eine Suppe aus ungenormtem Gemüse.

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Quelle: Deutscher Tierschutzbund e.V.
Die Forderungen:
• Subventionen an soziale, ökologische und Tierschutz-Kriterien binden • Faire Regeln durchsetzen statt Agrarmärkte liberalisieren • Heimisches Futter statt Gentechnik-Soja fördern • Spekulationen mit Lebensmitteln beenden • Exportsubventionen stoppen • Der Fleischindustrie den Geldhahn abdrehen
Jahreshauptversammlung am 29.10.2011
Neuwahlen im Deutschen Tierschutzbund, Landesverband Bayern,
Nicole Brühl bleibt im Amt!
Am 29.10.2011 fanden in Neubiberg bei München im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern, die unter dem Motto „Rettet die Tierheime“ stand, Neuwahlen des gesamten Präsidiums statt. Einstimmig wählten die Mitglieder Frau Nicole Brühl wieder in das Amt des Präsidenten. „Ich bin von dem Ergebnis total überwältigt und freue mich sehr über das mir entgegen gebrachte Vertrauen!“ so Brühl.
Auch alle Vizepräsidenten und Beisitzer wurden einstimmig gewählt. Neu als Vizepräsidentin zur Verfügung stellte sich Frau Marion Friedl, Vorsitzende der Bayerischen Tierschutzjugend und der Tierschutzschule Hammelburg. Weitere Vizepräsidenten sind: Frau Tessy Lödermann, Herr Heinz Krämer und Herr Dr. Ulrich Pfeiffer. In das Amt der Beisitzer gewählt wurden: Frau Ilona Wojhan, Herr Peter Eberhardt, Herr Wolfgang Friedl, Herr Daniel Shineflew und Herr Johannes Saal. Als Schatzmeisterin wurde Frau Silvia Dietrich wieder gewählt sowie Herr Andreas Brucker in das Amt des Schriftführers.
Ein Kurzreferat zum Thema „Rettet die Tierheime“ wurde von der Fachreferentin des Deutschen Tierschutzbundes Frau Dr. Caroline Hartmann gehalten.
In Ihrem Rechenschaftsbericht, ließ die Präsidentin das vergangene Jahr Revue passieren und berichtete von ersten Gesprächen mit dem bayerischen Jagdverband, sowie mit dem bayerischen Bauernverband. „Mein Ziel war es, sich generell mal auszutauschen, um zu sehen, bei welchen Themen wir uns einander annähern können. Ich denke wir haben eine ganz gute Grundlage für weitere Gespräche gefunden.“ erklärte Brühl.
Außerdem konnte der Landesverband seinen Vereinen im letzten Jahr auch finanziell, im Rahmen einiger Kastrationsaktionen der vielen wildlebenden Katzen unter die Arme greifen, in dem er Geld, das er vom Bundesverband für diesen Zweck zur Verfügung gestellt bekommen hat, verteilen konnte.
Für das Jahr 2012 wird der Landesverband auch einen eigenen Betrag für seine Mitgliedsvereine für Kastrationen von wildlebenden Katzen zur Verfügung stellen und hofft auch erneut auf die Unterstützung des Bundesverbandes.
Die Mitgliederversammlung verabschiedete auch einige Resolutionen mit Themen wie: „Rettet die Tierheime! – Finanzierung der bayerischen Tierheime langfristig sicherstellen“ und „Bayernweite Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen - Unnötiges Katzenleid wirksam verhindern!“
.Die Versammlung beendete die wieder gewählte Präsidentin mit den folgenden Worten: „Die Themen, für und gegen die wir kämpfen sind Vielfältig, aber ich glaube wir sind auf einem guten Weg. Das Wort „Aufgeben“ gehört zu meinen Unwörtern, also ist gemeinsam weiter kämpfen die Devise!“
Das Präsidum setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

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Von Links:
Andreas Bruckner (Schriftführer), Johannes Saal (Beisitzer), Tessy Lödermann (Vizepräsidentin), Wolfgang Friedl (Beisitzer),
Nicole Brühl (Präsidentin)
Silvia Dietrich (Schatzmeisterin) Marion Friedl (Viezepräsidentin), Daniel Shineflew (Beisitzer), Ilona Wojahn (Beisitzerin),
Peter Eberhardt (Beisitzer),
Heinz Krämer (Vizepräsident) auf dem Bild fehlt Dr. Ulrich Pfeiffer (Vizepräsident)
Bei der Jahreshauptversammlung standen zwei Ehrungen an.
Es wurde die Akademie für Tierschutz, die 1986 als Begegnungs- und Forschungsstätte des Deutschen Tierschutzbundes in Neubiberg eröffnet wurde und seit nun 25 Jahren besteht geehrt.
In der Akademie für Tierschutz setzen sich engagierte Wissenschaftler/Innen aus den Bereichen Biologie, Tiermedizin und Recht fundiert mit den Tierschutzproblemen unserer Gesellschaft auseinander. Sie erarbeiten damit die Basis für die gezielte Lobby- und Informationsarbeit des Deutschen Tierschutzbundes.
Stellvertretend für die Mitarbeiter/Innen wurde Frau Dr. Rusche mit der höchsten Auszeichnung die der Landesverband Bayern zu vergeben hat, mit dem „Tierschutzzamperl“ ausgezeichnet.
Von links: Präsidänti Nicole Brühl, Vizepräsidendtin Tessy Lädermann
Frau Dr. Rusche, Leiterin der Akadmie für Tierschutz
Frau Marion Friedl, Erste Vorsitzende der Tierschutzschule Hammelburg und Vorsitzende der Bayerischen Tierschutzjugend wurde für ihre 25 jährige Arbeit in der Bayerischen Tierschutzjugend ebenfalls mit der höchsten Auszeichnung dem „Tierschutzzamperl geehrt. Vizepräsidentin Tessy Lödermann erklärte in ihrer Ansprache, dass es außer der 1986 gegründeten Tierschutzjugendgruppe Hammelburg nur zwei Tierschutzjugendgruppen in Bayern gab. Diese Jugendgruppe kann man als „Keimzelle“ der Bayerischen Tierschutzjugend ansehen.

von links: Viezepräsidentin Tessy Lödermann,Viezepräsidnetin Marion Friedl, Präsidentin Nicole Brühl
Heute gehört die Bayerische Tierschutzjugend mit über 40 Jugendgruppen zu dem stärksten Tierschutzjugendverband innerhalb des Deutschen Tierschutzbundes e.V.

Tierschutz geht alle an ...........
............. packen wir es an "!
Der LV-Bayern erinnert an die Dringlichkeit der Kastartionspflicht für Katzen !
Katzen können im Jahr zwei bis drei Mal jeweils vier bis sechs Junge bekommen, wenn sie nicht kastriert sind. Oftmals werden die ungewollten Welpen dann einfach in den Tierheimen abgegeben oder ausgesetzt. Und nur ein Teil dieser ausgesetzten Kätzchen hat Glück und landet im Tierheim, wo sie versorgt werden. Die anderen kämpfen draußen ums Überleben. Die große Anzahl frei lebender Katzen stellt die Tierschutzvereine und Kommunen gleichermaßen vor große, manchmal nahezu unlösbare - auch finanzielle - Aufgaben. „Die Situation in Bayern ist unverändert dramatisch!" betont Nicole Brühl.
Der Deutsche Tierschutzbund, Landesverband Bayern richtet nochmals an alle Katzenbesitzer den dringenden Appell, ihre Tiere frühzeitig beim Tierarzt kastrieren zu lassen. Darüber hinaus sollte jedes Haustier eindeutig mit einem Mikrochip gekennzeichnet und beim Deutschen Haustierregister® (www.registrier-dein-tier.de) kostenfrei eintragen werden. Nur so kann das Tier bei Verlust eindeutig identifiziert und an den Besitzer zurückgeführt werden.
Nach einer Umfrage des Landesverbandes haben die Mitgliedsvereine des Deutschen Tierschutzbundes Bayern im Jahr 2010 über 10.000 wildlebende Katzen in Bayern, überwiegend auf eigene Kosten kastrieren und medizinisch versorgen lassen. Die ohnehin sehr schwierige Aufgabe hat den Vereinen über eine halbe Million Euro gekostet und wurde zum grossteil von Ehrenamtlichen Helfern ausgeführt. Das Einfangen der wilden Katzen, ist immer mit großen Risiken verbunden. Viele Helfer werden gebissen und zerkratzt und landen oft mit einer Blutvergiftung im Krankenhaus. Außerdem schlagen sie sich oft viele Nächte um die Ohren, um den Katzen aufzulauern.
„Die Politik verlässt sich immer wieder sehr gerne auf die Gutmütigkeit der ehrenamtlichen Tierschützer. Deshalb fordern wir nach wie vor, auch in Bayern, dringend eine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Katzen, “ betont Nicole Brühl. „Und bitte, bitte, liebe Katzenbesitzer, lassen Sie Ihre Katze kastrieren und registrieren. Damit wird ein Teil des Elends schon im Keim erstickt und dem Tierschutz kann damit auch schon sehr geholfen werden!“

Bild bitte anklicken Bild: wf
Fred Rai übergibt 4000 Unterschriften an den Deutschen Tierschutzbund
gegen lange Tiertransporte!
Der Deutsche Tierschutzbund fordert seit Jahren eine definitive zeitliche Begrenzung von Tiertransporten und unterstützt daher die Petition "8hours", initiiert von dem Europaabgeordneten Dan Jørgensen (DK) und dem Verein Animals' Angels.
Fred Rai, Westernsänger, Entertainer und Gründer des gewaltlosen Rai-Reitens, sammelte über 4000 Unterschriften, die er vergangenen Sonntag an Nicole Brühl, Präsidentin des Deutschen Tierschutzbundes, Bayern und Dr. Esther Müller, Fachreferentin des Deutschen Tierschutzbundes, feierlich, im Western City, in Dasing überreichte.
„Fred und ich kennen uns schon seit meiner Kindheit. Er war mit meiner Mutter gut befreundet und dadurch lernte ich bereits als Kind viel von ihm über das gewaltfreie Reiten. Ich freue mich sehr darüber, dass er uns in unserem Kampf gegen die langen Tiertransportzeiten unterstützt!“ Berichtet Nicole Brühl.

Bundesverdienstkreuz für Vizepräsidentin Tessy Lödermann!
Der Deutsche Tierschutzbund, Landesverband Bayern ist stolz verkünden zu dürfen, dass seine Vizepräsidentin Tessy Lödermann am vergangenen Montag den Bundesverdienstkreuz von Bayerns Umweltminister Markus Söder für ihr außergewöhnliches Engagement im Tierschutz verliehen bekommen hat.
Seit nun mehr drei Jahrzehnten kämpft Tessy Lödermann ehrenamtlich für den Schutz und die Rechte der Tiere. Sogar politisch setzte sie sich lange ein, um eine noch lautere Stimme für die Tiere zu bekommen und erwirkte damit erfolgreich mit einer Gesetzesinitiative die Aufnahme des Tierschutzes in die Bayerische Verfassung.
Als Vorsitzende des Garmischer Tierschutzvereins, baute Sie aus einer Ruine ein Tierheim auf, das in Deutschland seines Gleichen sucht.
Ihr Kampf reicht von A-Z, von Affen im Tierversuch, bis Zirkus mit Wildtieren, doch auch im Umweltschutz macht sie sich stark und kämpft für den Erhalt ihrer Heimat. Wenn es gilt den Schwächeren zu helfen oder zu unterstützen, ist Tessy Lödermann meist ganz vorne dabei und setzt sich unermüdlich ein.
„Wir sind unglaublich stolz auf unsere Tessy!“ Betont Nicole Brühl, Präsidentin des Landesverbandes Bayern. „Das Ehrenamt ist in unserer Gesellschaft so unendlich wichtig. Ohne Menschen wie Tessy, wäre der Tierschutz verloren, denn sie ist ein Mensch, die nicht immer nur redet, sondern selbst handelt und aktiv ist, ob Regen, Schneesturm oder in schwer zugänglichem Gelände, Tessy lässt sich durch nichts aufhalten, wenn ein Tier in Not ist.“
Am Montag bekam sie von Bayerns Umweltminister Markus Söder persönlich die Auszeichnung für ihr „vielseitiges Wirken um das Wohl der Allgemeinheit“ überreicht.
iere lustig sind und sogar lächeln. Das wirkliche Leid der Tiere in Gefangenschaft wird verschwiegen und überspielt.mierten wir erneut über die sog. "DelfinLagune" im Nürnberger Tiergarten, die Ende des Monats eröffnet wird.
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