Neues aus den Vereinen Drucken
Montag, 30. März 2015 um 10:00 Uhr

Vorankündigung des TSV Hersbruck

Pfotenfestiväl 2017 am 1. und 2. Juli in Hersbruck

 

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Tierheim Feucht

 

Verbesserte Quarantäne und Krankenstation im Tierheim

 

Neues Zuhause für geplagte Welpen

 

Hier gehts zum Presseartikel

 

 

 

 


 

Neues vom TSV Noris e.V.

 

Liebe Mitglieder, liebe Tierschutzkollegen,

 

im Prolog und im Newsletter vom 01.02.2015 berichteten wir über eine blinde Mieterin aus der Nürnberger Nordstadt, die durch die angebliche Geruchsbelästigung die von ihren beiden Katzen ausgehen soll, Probleme mit der Nachbarschaft und ihren Vermieter bekam. Ausgelöst durch unsere Publizierung im letzten Newsletter berichte am 28.02.2015 auch die BILD – Zeitung über diesen Vorgang. Nun fand am 13.03.2015 die vierte und letzte Verhandlung mit weiteren geladen Zeugen statt. Diese berichteten, dass sie bei ihren Besuchen keinerlei Geruchsbelästigung wahrnehmen konnten. Der Vermieter, der die Interessen der Nachbarn vertritt war auf Anfrage der Richterin zu keinem Kompromiss bereit (zum Beispiel dass von den beiden Katzen eine Katze weggegeben werden sollte). Am 24.04.2015 erfolgt nun ein richterlicher Beschluss. Wie dieser aussehen wird darf man gespannt sein, denn durch die unterschiedlichen Zeugenaussagen kann eigentlich nicht mehr glaubhaft gegen die Katzenhalterin entschieden werden.

 

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Wir werden hierüber berichten.

 

Am 17.03.2015 war ich bei der Polizei vorstellig um aktuell Anzeige zu erstatten, da an diesem Tag ein totes Zwergkaninchen in einem Käfig ausgesetzt und darin verhungert aufgefunden wurde (Bericht in unseren Newsletter). Der Polizeibeamte war zwar sehr freundlich und hatte unsere Anzeige auch aufgenommen, jedoch wollte er mir erklären, dass sollte der Täter gefasst werden, es sich dabei nur um Sachbeschädigung handle.

Den § 90a (BGB) gibt es jedoch bereits seit dem Jahre 1990. Dieser beginnt mit dem Satz: „Tiere sind keine Sachen.“ Gerade bei solchen Delikten die aus Rohheit geschehen und bei den denen Tiere Leiden, Schmerzen und Schäden davontragen, sieht das Strafmaß des § 17 (TierSchG) eine Geldstrafe bis zu € 25.000,-- oder im schlimmsten Falle sogar Gefängnis bis zu drei Jahren vor. Also Tiere sind schon seit 1990 keine Sachen mehr. Leider ist diese „urban legends“ aber bei vielen Menschen hartnäckig verankert und wird dadurch weiter verbreitet. So musste ich auch schon öfters den Satz hören:

„Da kann man leider nichts machen, denn Tiere sind ja nur Sachen.“ Das ist aber nicht richtig, denn auf Tiere sind die für Sachen geltenden Vorschriften nur dann anzuwenden, wenn nicht etwas anderes bestimmt ist (weitgehend in Zivilprozessen wenn es ums Geld geht).

Also liebe Tierfreunde lassen Sie sich nicht verunsichern, wenn es darum geht Tierschutzdelikte anzuzeigen, denn Tiere sind sogar juristisch betrachtet schon lange keine Sachen mehr.

 

Unter dem Link http://tsv-noris.frily.de/images/PDF/newsletter/2015/2015_04_01_Newsletter.pdf können Sie den aktuellen Newsletter mit Stand: 01.04.2015 einsehen.

Unsere Newsletter erscheinen im zwei Monats Zyklus und enthalten unter anderem Informationen zu einigen relevanten, erwähnenswerten oder auch nur kuriose Themen, die unser Vereinsgeschehen bestimmten. Haben Sie Fragen, Anmerkungen, Verbesserungswünsche, haben wir immer ein offenes Ohr. Sie erreichen uns per Email, per Fax, per Telefon oder über den Postweg.

 


 

Ein Bericht vom Tierschutzverein

Tierhilfe Weidenberg und Umgebung e.V.

 

Kastrationsaktion Emtmannsberg

 

 

Man meldete uns, dass auf einem verlassenen Bauernhof etwa 10 Katzen leben würden die zwar gefüttert werden würden, sich aber heillos vermehrten und deswegen kastriert werden müssten. Nachdem wir selbst Kastrationsaktion Emtmannsbergnachgesehen hatten, gingen wir eher von bis zu 20 Katzen jeglicher Altersklassen aus. Als wir dann auf einen Nachbarn trafen, meinte dieser, dass es bestimmt 30 Katzen wären, die sich teilweise schon auch auf seinem Gehöft breit gemacht hätten.


Es war jetzt Eile geboten, da der Winter nahte. Sowohl die kleinen, als auch die halb- wüchsigen Katzen mussten zum Tierarzt, wurden aufgepäppelt, sozialisiert und die meisten bereits vermittelt. Die älteren Tiere wurden gefangen, entwurmt, kastriert und an Ort und Stelle  wieder freigesetzt. Insgesamt waren es 27 Katzen , von denen es zwei Junge leider nicht schafften.
Einmal mehr hat sich wieder bestätigt: Schön, dass es Menschen gibt, die es gut mit den Tieren meinen und solche Kolonien füttern, denn gutes Futter bedeutet gesunde Katzen, die sich dann aber auch umso kräftiger vermehren. Daher:

 

 

Keine Futterstelle ohne gleichzeitige Kastrationen

   Fragen Sie nach unserer Unterstützung!

 

 

 

 


 

Tag der offenen Tür im Tierheim Hersbruck

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Vizepräsidenten des Deutschen Tierschutzbundes Landesverband Bayern, Marion und Wolfgang Friedl, 1. Vorsitzende des Tierheims Hersbruck Martina Höng, 1. Vorsitzender des Tierheims Feucht Herbert Saurer und 2. Vorsitzende des Tierheims Hersbruck Iris Hofner (Foto: oh)


Ein buntes Rahmenprogramm sorgte für Unterhaltung. So wurde Live-Musik mit der Band „Stefan and Friends“ gespielt, für das leibliche Wohl sorgte der „Mobile Backofen“, es gab tolle Preise am Glücksrad der Firma Fressnapf zu gewinnen, die Hundetrainerin Martina Eichenmüller zeigte was Vierbeiner alles drauf haben und die Tierschutzjugend verkaufte Lose und tolle selbst gemachte Sachen wie Schmuck und Tierspielzeug.
Auch hoher Besuch ließ es sich nicht nehmen vorbeizuschauen. Und so fanden unter anderem Hersbrucks Bürgermeister Robert Ilg und Landrat Armin Kroder viele positive Worte für das Hersbrucker Tierheim und das Engagement seiner Mitarbeiter. Am Ende des Tages waren zwar alle müde und geschafft, sich aber auch einig, dass es ein rundum gelungenes und sehr schönes Fest gewesen war.
Das Tierheim Hersbruck bedankt sich bei allen Besuchern, Sponsoren, bei Dr. Bernd Trebel aus Lauf, für die jahrelange gute Zusammenarbeit und allen, die das Tierheim unterstützt haben

 

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Martina Höng ist die 1. Vorsitzende des Hersbrucker Tierschutzvereins und Leiterin des Tierheims. Sie stand uns für ein Intrview Rede und Antwort.

Frau Höng, Sie sind die Leiterin des Tierheims Hersbruck, wie lange engagieren Sie sich schon im Tierschutz und wie sind Sie dazu gekommen?

Antwort: Tiere hatte ich von Kindesbeinen an. Ich wollte mich aber noch mehr im Thema Tierschutz und Umweltschutz engagieren und kam Anfang des Jahres 2006 zum Hersbrucker Tierschutzverein. Im Jahr Februar 2009 wurde ich dann, von den Mitgliedern
zur 1. Vorsitzenden gewählt und bin nun schon in meiner zweiten Amtsperiode (2012 Neuwahl) dem Tierschutzverein und dem Hersbrucker Tierheim eng verbunden. Die Arbeit mit den Tieren und Menschen macht trotz der schwierigen Lage sehr viel Spaß
und ohne Tiere könnte ich gar nicht, aber ohne die Unterstützung meiner Familie und meine Vorstandskollegen sowie den vielen Ehrenamtlichen könnte ich das alles gar nicht schaffen.

Wie viele Tiere können Sie im Tierheim und in Pflegestellen aufnehmen?

Wir haben im Tierheim Kapazitäten für zirka 50 Tiere und sollte es ja mal zu Engpässen kommen, stehen uns die Tierheime des Deutschen Tierschutzbundes immer zur Seite. Pflegestellen haben wir keine. Wenn wir ein neues Tier aufnehmen, sei es Fundtier, Abgabetier oder einen Patienten aus der Tierrettung von der Straße, so stehen wir vor dem Problem, dass das Tier eine "Wundertüte" ist. Diese Wundertüte birgt böse Risiken, wenn ein Tier von jetzt auf gleich aufgenommen werden muss: Wir wissen nicht, was uns genau an Parasitenbefall, körperlicher Beschaffenheit, Impfstatus und Gesundheit bei dem Tier erwartet. Überträgt das Tier Pilzerkrankungen oder Räude? Kommt alleine ein Tier mit heftigem Flohbefall oder Würmern auf eine Pflegestelle mit anderen Tieren, bedeutet das die teure Maßnahme des Parasitenschutzes und die Entwurmung für sämtliche Tiere. Daher kommt jeder Neuzugang bei uns zunächst zur Beobachtung auf Quarantäne im Tierheim. Quarantäne ist in privaten Pflegestellen nicht möglich! Erst wenn von tierärztlicher Seite keine Bedenken mehr bestehen, wird in Ausnahmesituationen, wie zum Beispiel während des diesjährigen Katzennotfalls, der ein oder andere Vierbeiner bei erfahrenen ehrenamtlichen Helfern privat untergebracht.

Wie viele Tiere können Sie pro Jahr ungefähr vermitteln?

Seit der Eröffnung des Tierheims im Oktober 2008 waren inzwischen fast 1.100 Tiere in unserem Haus. Die Zahl setzt sich aus Fundtieren und Abgabetieren zusammen. In Krisenfällen kümmern sich unsere Mitarbeiter und Helfer teilweise auch rund um die Uhr um die Tiere, so dass wir eine vergleichsweise niedrige Todesrate haben. Man kann davon ausgehen, dass rund 95 Prozent unserer Tiere entweder an ihre Eigentümer zurück oder an neue Besitzer vermittelt werden konnten.

Was war das exotischste Tier, das Sie im Tierheim hatten?

Von Waschbär, Schlangen, Vogelspinnen bis hin zu Schildkröten. Der Regelfall sind aber Katzen, Hunde und die ganz normalen Nager, die es überall in Zoogeschäften zu kaufen gibt. Da aber der Markt der Reptilienbörsen immer mehr ansteigt, denken wir alle, dass die Zahl der Reptilien ansteigen wird, die Tierheime aufnehmen müssen.

Gibt es ein besonders lustiges Ereignis aus dem Tierheim?

Als wir noch unseren direkten Notruf unterhielten, gab es vor einigen Jahren einen Anruf wegen einer Fledermaus. Auf Nachfragen, wo das Problem mit der Fledermaus läge, bekamen wir zur Antwort, sie würde apathisch kopfüber von der Decke hängen und sich nicht bewegen. Wir rieten dem besorgten Anrufer, sie erst mal so zu belassen und ihr in den Abendstunden einen Weg ins Freie zu bieten, da das an der Decke abhängen das normale Schlafverhalten eines solchen Tiere sei.

Und bestimmt leider auch ein besonders trauriges?

Der traurige Höhepunkt in fünf Jahren Hersbrucker Tierheim wurde leider in diesem Jahr mit dem Pommelsbrunner Katzendrama erreicht. Just an dem Tag, an dem es auf dem Hof gebrannt hatte, durfte das Team in den Abendstunden zusätzlich noch ausrücken um zehn junge Stallkaninchen einzufangen die an der B 14 ausgesetzt worden waren. Das war ein Tag, von dem wir hoffen in Zukunft keinen Ähnlichen mehr erleben zu müssen!

Was macht Sie bezüglich Ihrer Arbeit besonders wütend?

Wütend macht uns Tierschützer immer wieder die Ignoranz und Achtlosigkeit der Menschen im Umgang mit Lebewesen. Uns macht es aber auch genauso wütend, wenn manche Leute meinen, uns für ihre Zwecke, billig ein Tier loszuwerden, auszunutzen versuchen. Oder wenn unser Haus bis in den letzten Winkel belegt ist und Menschen mit Unverständnis reagieren, weil wir gerade jetzt ihr Abgabetier nicht aufnehmen können.

Was wünschen Sie sich vom Gesetzgeber hinsichtlich Tierschutz?


Als Folge von Gesetzgebung (zum Beispiel Landeshundeverordnungen) oder auch gesetzlichem Versagen (zum Beispiel fehlende Katzenschutzverordnung, fehlendes Verbot von Tierbörsen und Regulierung der Haltung von so genannten Exoten in privater Hand) haben die Tierheime immer mehr Tiere über einen immer längeren Zeitraum zu betreuen. Mit den Tierschutzherausforderungen steigen zum Beispiel aber auch die Betriebskosten in den Tierheimen enorm an. Für die Folgen der Gesetzgebung oder der Vollzugsdefizite tragen weder Kommune, noch Land oder Bund, die Kosten. Es fehlt neben der finanziellen oft schon die ideelle Unterstützung.

Und was wünschen Sie zum 10. Geburtstag des Hersbrucker Tierheims in fünf Jahren?

Unsere Wunschliste ist lang. Doch sie wird uns immer wieder an denselben Punkt führen. Für das weitere Bestehen des Tierheims in den nächsten Jahren wäre ein sicheres finanzielles Polster wohl unser größter Wunsch, so dass wir nicht mehr jeden Cent dreimal umdrehen müssen und an allen Ecken und Enden sparen, sparen, sparen. Unser derzeitiger Betrieb kann nur dank vieler freiwilliger und unentgeltlich arbeitender Helfer aufrechterhalten werden. Hier wünschen wir uns oft, mehr als nur ein von Herzen kommendes Dankeschön zurückgeben zu können.

 

 


 

 

Start in die Sommerferien

 

mit dem Tierschutzverein Hallertauu. U. e. V.

 

 

 

h3Am Mittwoch, dem 31. Juli 2013 startete der Tierschutzverein Hallertau die Sommerferienspiele der Gemeinde Au.

 

 Die Ferienspiele des Tierschutzvereins Hallertau u. U. e. V. wurden vom 1. Vorstand Thomas Naumann und der Leiterin der Tierschutzjugend Karola Esser geleitet. Als Helferinnen standen uns aus unserem Verein Frau Ulrike Herlt mit ihrer Hündin Xenia und Tabea von der Tierschutzjugend mit Rat und Tat zur Seite.

 

 Die Hündin Xenia war wie immer unsere Therapiehündin und ließ es sich an den drei Tagen der Ferienspiele voller Genuss gefallen, von den Kindern gebürstet und massiert zu werden. So manches Leckerli fiel auch für sie ab, da die Kinder damit sehr großzügig umgingen. Am ersten Tag hatten wir Schützenhilfe von der Lehrerin Viola Hilsenbeck, die den Suchlauf für die Kinder im Wald erfunden hat und zusammen mit Xenia und ihrem Hund Golum durchführte. Der Andrang war groß.

 

 

 

 

 

 Am ersten Tag nahmen 18 Kinder aus Au in der Hallertau, am zweiten Tag 17 Kinder aus Nandlstadt und am letzten Tag 19 Kinder aus Rudelzhausen teil. Es war jeden Tag eine lustige Gruppe von Kindern im Alter von 5 bis 16 Jahren. Einige der Kinder aus den 3 Gemeinden waren schon zum 2. Mal Gast bei der Durchführung und Gestaltung unserer Ferienspiele.

 

 Herr Naumann erläuterte den Kindern den Sinn und Zweck, sowie die Aufgaben des Tierschutzes, die nötigen Überlegungen einer jeden Familie bei der Anschaffung, Hege, Pflege und die notwendigen Kenntnisse über die Bedürfnisse der Tierhaltung von Haustieren . h1Es kamen Fragen über Fragen von den aufgeweckten Kindern.

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 Dann ging es los auf eine Schnitzeljagd, geleitet von Frau Carola Esser, Viola Hilsenbeck, Ulrike Herlt und Tabea, unserem Tierschutzmädel. Es ging in den Wald mit der Frage, „Was liegt hier im Wald, das nicht hierhin gehört?“ Jedes Kind sollte sich die gefundenen Sachen merken (insgesamt waren es 10 Teile die versteckt wurden) und sie durften es natürlich nicht den anderen Kindern sagen. So wurde herausgefunden, wer am aufmerksamsten war. Natürlich hatten zum Schluss alle Kinder gewonnen!

 

h9 Danach wurden die Blätter und Bäume untersucht, nach Namen und welche Tiere auf oder unter den Bäumen lebten. Das große Wissen der Kinder war erstaunlich. Beim Weitersuchen sahen die Kinder eine Ente mit ihren Küken und alle waren begeistert. Frau Karola Esser kannte den Besitzer der Enten, ein Landwirt aus Halsberg, und die Kinder hatte die Möglichkeit noch 9 kleine Kälber zu besichtigen, die aus der Flasche die Nahrung zu sich nahmen.

 

 In der Zwischenzeit hatte Herr Naumann den Grill angeworfen und es gab Bratwürstchen mit Semmeln, aber auch vegetarische Grillspezialitäten, so viel jeder essen konnte. Nicht zu vergessen, die tollen Kuchen, die wir für die Sommerspiele bekommen hatten. Die Kuchen wurden von Mitgliedern des Tierschutzvereins gebacken und geliefert. Mann, waren die lecker!h8

 

 Da gab es sogar einen selbst gefertigten Milchschnittenkuchen, Muffins und einen Obstkuchen. Es gab Gummibärchen bis zum Abwinken.

 

 Das zu absolvierende Quizz wurde von allen Teilnehmern erfolgreich bestanden. Jedes Kind bekam eine Urkunde und ein Geschenk aus unserem Fundus.

 

 Zwei neue Mitglieder für unsere Tierschutzjugend konnten wir gewinnen. Es ist ein Geschwister-pärchen aus Rudelzhausen. Unser Vorstand kennt diese Kinder schon aus dem Jahr 2012. Melo, der Bub war auch gleich bereit, unserem 1. Vorstand bei der Essenszubereitung und – ausgabe behilflich zu sein. Adrian, dessen Eltern bei uns im Verein selbst Mitglied sind, war unserem 1. Vorstand als Koch- und Grillgehilfe eine sehr große Hilfe. Er hat mit den Sozialarbeitern aus Nandlstadt seine Freunde sehr gut im Griff gehalten.

 

 

 

Von den Auer Kindern hat sich nun auch eine gute Truppe gefunden, die mit den Pflegehunden regelmäßig Gassi gehen. Es war eine gut gemischte Gruppe aus Jungen und Mädchen.

 

Alle sprachen von einem tollen Start in die Sommerferienspiele 2013.

 

  Wir freuen uns schon auf die nächsten Ferienspiele vor unserer Tierherberge!!!!

 

 

 

(Carola Esser)

 

Fazit unseres 1. Vorstandes:

 

Lieschen und Hänschen lernen in unseren Gemeinden immer mehr, was Tierschutzarbeit bedeutet und wir sind sehr stolz auf diese, unsere Kinder und unsere Jugendlichen, die sich uns anschließen.

 

Es ist uns ein Anliegen, dass sich unsere Kinder und Jugendlichen für ein Miteinander von Mensch, Tier und Natur einsetzen und sich das notwendige Wissen dafür aneignen.

 

Wir sehen uns im kommenden Jahr gerne wieder.

 

Liebe Kinder und Jugendliche. Auch außerhalb der Ferienspiele stehen wir Euch mit Rat und Tat gern zur Verfügung. Kommt uns besuchen. Ruft uns an oder schickt uns eine Mail.

 

 

 


 

TSV Schweinfurt

Unser Sommerfest am 30.06.2013

 

Am 30.06.2013 fand wieder unser jährliches Sommerfest des Tierschutzvereins Stadt- und Landkreis Schweinfurt e.V. im Tierheim in Schwebheim statt. Obwohl es tags zuvor Petrus mit dem Tierschutzverein nicht besonders gut meinte, konnten wir schließlich am Sonntag bei anfänglich kühlen Temperaturen positiv in den Tag sehen. Früh morgens wurden durch alle fleißigen Helfer noch alle Stände rechtzeitig aufgebaut, so dass unser Fest um 11:00 Uhr pünktlich starten konnte.

 

sw1Traditionsgemäß fing das Sommerfest mit einer Andacht durch Herrn Pfarrer Stefan Stauch und anschließender Tiersegnung an. Viele Gläubige haben sich dazu in unserem Zelte eingefunden. Schon frühzeitig war unser Fest sehr gut besucht.

 

 

Auch viele Ehrengäste waren darunter. Recht erfreulich war, dass sich einige Stadträte der Stadt Schweinfurt und insbesondere die 3. Bürgermeisterin Kathi Petersen sowie Herr Landrat a. D. Leitherer,

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Herr Innenstaatssekretär Eck und auch die Europaabgeordnete Weisgerber interessiert zeigten,

wobei viele von ihnen schon seit Jahren zu Besuch kommen.

 

 

 

Auch aus dem Präsidium des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern,
waren als Vertreter Vizepräsidentin  Marion Friedl und Wolfgang Friedl anwesend.

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 Um 12:30 Uhr trat dann die Dog-Dancing-Team-Gruppe aus Bamberg auf und führten ihr Geschicklichkeitsprogramm und ihre sportlichen Aktivitäten vor. Um 13:30 Uhr zeigte die Johanniter Hundestaffel ihr Können, wobei wir uns ausdrücklich bei den Johannitern dafür bedanken, dass sie seit Jahren dem Tierschutzverein am Sommerfest treu sind.

 

Um 14:30 Uhr konnten wir heuer erstmals die Falknerei Feder-Meininghaus aus Sennfeld begrüßen. Für viele war die Vorführung der Greifvögel sicherlich das erste Mal zu sehen. Die Eleganz der Tiere und die Vorführung überzeugten, so dass wir hoffen, die Falknerei auch die kommenden Jahre begrüßen zu dürfen. Als weitere Aussteller und Beteiligte beim Sommerfest sind die Schildkrötenauffangstation aus Kitzingen, der Natur- und Artenschutzstand des Herrn Lothar Schwarz, die Firma Fressnapf, die Firma Futtermittel Herbig aus Hergolshausen sowie die Tierbestattung Chronos zu nennen. Auch diesen sei allen für ihren Einsatz an unserem Sommerfest gedankt. Für gute Unterhaltung sorgte die Musikgruppe „Hopfis“.

 

 

 

Für die Kinder waren die Hüpfburg, ein Glücksrad, Kinderschminken und eine tolle Tombola zur Verfügung gestanden. Jedes Jahr wird die Hüpfburg sehr gerne angenommen. Ebenso war es wegen des guten Wetters für die Kinder eine besondere Freude, nach freien Wünschen geschminkt oder tätowiert zu werden. Da es an unserer Tombola wieder schöne Preise, wie zum Beispiel Fahrräder, Playmobil-Landschaften oder Grills gab, war sie schnell ausverkauft. Die Vorstandschaft überrascht bloß, dass manche Gewinner offenbar versäumten, wieder ihre Preise abzuholen. Unser traditionsreicher Flohmarkt wurde schier überrannt. Von der Vase über Porzellan bishin zu Werkzeug und Haushaltsgeräten fand vieles seinen Abnehmer, so dass wieder Platz für Neuware geschaffen werden konnte. An dieser Stelle wollen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass die Flohmarkttermine für das restliche Jahr 2013 hinten im Heft aufgeführt sind. sw4

 

 

 

Kulinarisch wurden die Gäste mit einem heuer erstmals anwesenden Veganer-Grill verwöhnt. Des Weiteren gab es natürlich Steaks, Bratwürste, Pommes sowie verschiedene Brötchen. Einen besonderen Dank möchten wir auch unseren Kuchenspendern aussprechen. Obwohl wir bis zum frühen Nachmittag noch gut mit Kuchen und Torten bestückt waren, zeigte sich gegen 15:30 Uhr bereits der Ausverkauf. Jeder, der bei unserem erfolgreichen Sommerfest 2013 anwesend war, wird selbst gesehen haben, wie gut das Fest besucht war. Wir hoffen auf eine erfolgreiche Wiederholung.

 

Der Tierschutzverein konnte auch im Jahr 2013 wieder einige Neumitglieder gewinnen. Unter den Neumitgliedern wurde dann gegen Abend eine Verlosung durchgeführt. Der erste Preis,

 

nämlich zwei Karten für ein Spiel des FC Bayern München in der Allianz Arena, den wir selbstverständlich gesponsert bekommen hatten, ging für eine Neumitgliederfamilie in den Landkreis Schweinfurt. Der zweite Preis war ein herrliches Fahrrad und der dritte Preis ein hoher Wertgutschein für Tierbedarf.

 

 Der Tierschutzverein Stadt und Landkreis Schweinfurt hofft, dass es Ihnen auf unserem Sommerfest 2013 wieder gut gefallen hat und wir auch im kommenden Jahr Ende Juni 2014 wieder mit Ihnen als Besucher rechnen können.

 

 


 

Spendenaufruf des Tierschutzvereins Hersbruck

Helfen in der Region, für die Region. Das ist unser Motto.

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Rund 200 Tiere beherbergt das Tierheim jedes Jahr. Für jedes Tier fallen täglich 10,- € für Futter und Tierarzt an. Nicht mit gerechnet sind die Personalkosten, Betriebskosten und anfallende Reparaturen sowie der dringend nötige Umbau des Tierheimes mit dem im Jahr 2012 begonnen wurde. Macht zusammen rund 10.000 Euro im Monat und über 100.000 Euro im Jahr, Geld, das der Verein nicht mehr hat.

Die eingeführten Sparmaßnahmen greifen zwar, aber mit Mindest-Mitgliedsbeiträgen von 20.00 Euro im Jahr und unregelmäßigen Spendeneingängen lässt sich eine solche Institution nicht finanzieren. Wir kämpfen an allen Fronten und sind fest entschlossen, die Lage zu meistern, d. h. das Tierheim am Leben zu erhalten. Das sind wir unseren vierbeinigen Schützlingen, unseren Mitgliedern und all denen schuldig, die uns in der Vergangenheit, in welcher Form auch immer, unterstützt haben.

Aus diesem Grund rufen wir die Aktion "500mal 5" ins Leben, d. h. wir suchen mindestens 500 Privatpersonen oder Firmen, die uns monatlich mit mindestens 5 Euro unterstützen. Nur mit Ihrer finanziellen Hilfe können wir den Tieren weiterhin ein Dach über dem Kopf gewährleisten. Der momentane Stand der Dinge ist, dass wir ohne Hilfe von außen das Tierheim im Laufe der nächsten Jahre schließen müssen. Und das wäre für die Tiere in der Region eine fatale Situation.

 

Denn was passiert dann mit Fundtieren, mit Abgabetieren, die ihre Besitzer nicht mehr halten können oder wollen. Mit Tieren, die als Pensionstiere während des Urlaubs oder eines Krankenhausaufenthalts ihrer Besitzer zu uns gebracht werden und Tieren, die bereits im Tierheim sind ?

 

Fragen und Probleme, die wir nur mit Ihrer Unterstützung lösen können.

 

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Bitte helfen Sie uns, damit wir weiter den Tieren und somit auch den Menschen helfen können.
(Da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind, ist Ihre Spende steuerlich absetzbar)

Spendenkonto:
Sparkasse Nürnberg: Tierschutzverein Hersbruck und Umgebung
Konto: 190034017 BLZ: 76050101

 

Spendenformular hier zum Ausdrucken

 


Hand in Hand für die Katz

Die Heimatgemeinde der Tierschutzinitiative Haßberge e.V. macht es vor und unterstützt künftig  Kastrationsaktionen von verwilderten Hauskatzen im Gemeindegebiet Knetzgau mit jährlich 1.500 EUR.

 

Aus vielen Gemeindegebieten erreichen die Tierschutzinitiative Haßberge e.V. vermehrt Anfragen. „Ich habe hier ein Katzenproblem“, so beginnen oftmals Gespräche. „Bitte holen sie die Tiere ab. Mir gehören die Katzen nicht.“ In ganzen Landkreis Haßberge das gleich Bild, so scheint es.

 

In Hinterhöfen und auf  landwirtschaftlichen Anwesen leben unkastrierte Katzen oftmals ohne direkten Bezug zum Menschen, sind dementsprechend scheu und wild. Aufgrund fehlender medizinischer Versorgung steigt die Infektions- und Seuchengefahr. Tiere werden krank oder sind verletzt, verenden qualvoll. Möglichkeiten verwilderte Katzen aufzunehmen sind bei Tierschutzorganisationen vielerorts sehr begrenzt, berichtet Britta Merkel von der TI Haßberge, „so auch bei der Tierschutzinitiative. Auch sei es fast aussichtslos diese, nicht an den Menschen gewöhnte Tiere, in ein schönes zu Hause weiter zu vermitteln.“ Die einzige tierschutzkonforme Möglichkeit der ansteigenden Populationsdichte entgegen zu wirken sieht die Tierschützerin in der Kastration der Tiere um künftigen Generationen vorzubeugen.

 

Auch wenn für die Tierschützer aus Oberschwappach das Wohl der Tiere im Vordergrund steht, so verschleißen sie keineswegs die Augen vor den Problemen die vermehrt  für den Menschen und die Umwelt auftreten. Verunreinigte Kinderspielplätze oder Friedhöfe geben Grund zur Ärgernis. Die Gefahren von Zoonosen, d.h. vom Tier auf den Menschen ( und umgekehrt ) übertragbare Krankheiten wie z.B.  Parasitenbefall ( Flöhe, Zecken, Wurmbefall ) oder Toxoplasmose nehmen zu. Eine Gefährdung des Straßenverkehrs und der störende Einfluss auf das natürliche Gleichgewicht und die Artenvielfalt sind Ausflüsse einer zu hohen Katzenpopulation.

 

Dieser Thematik und den daraus entstehenden Problemen stand auch Knetzgaus Bürgermeister Stefan Paulus in Gesprächen mit Vertretern des örtlichen Tierschutzvereines aufgeschlossen gegenüber. Der Gemeinderat in Knetzgau beschloss in einer seiner letzten Sitzungen diesbezügliche Bemühungen der TI Haßberge e.V. mit einem zweckgebundenen jährlichen Zuschuss von 1500 EUR zu unterstützen.

 

Der Zuschuss für 2012 wurde von Bürgermeister Stefan Paulus an die Vorsitzenden der Tierschutzinitiative Haßberge e.V. überreicht. „ Knetzgau ist somit die erste Gemeinde des Landkreises die einen freiwilligen Zuschuss für Kastrationen von verwilderten Hauskatzen gibt“, freut sich Karin Kraus. „Die Hilfe begrüßen wir sehr und hoffen das andere Städte und Gemeinden diesem Engagement folgen werden. Alleine ist diese Aufgabe längst nicht mehr zu schaffen“.

 

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Auch der Deutsche Tierschutzbund unterstützt das Anliegen der Tierschützer aus dem Haßbergkreis. Mit dessen Hilfe konnte bereits ein Kastrationsfond eingerichtet werden und das Angebot des Dachverbandes den Zuschuss einer Stadt oder Gemeinde zu verdoppeln würden die Tierschützer aus Oberschwappach gerne annehmen.

 

Informationen: www.tierschutzinitiative-hassberge.de

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Tel.: 0952781399

 

Wie geht es jetzt weiter?

Bereits heute gibt es eine lange Warteliste für anstehende Kastrationsaktionen. Die aktiven Mitglieder der Tierschutzinitiative leisten ihre Arbeit im Tierschutz alle ehrenamtlich und in ihrer Freizeit. Die TI Haßberge e.V. ruft deshalb zur Mithilfe auf! Freiwillige Helfer aus betroffenen Gemeinden sind dringend von Nöten. So muss beispielsweise das Einfangen der Tiere mittels Fallen und die Fahrten zum Tierarzt  organisiert werden. Selbstverständlich stehen die „Mitarbeiter“ der Tierschutzinitiative dabei helfend zur Seite.

 

Wenn auch Sie an Ihrem Wohnort eine hohe Katzenpopulation feststellen, können Sie gerne die Tierschutzinitiative informieren und die Möglichkeiten für eine Kostenbeteiligung besprechen. Zeitgleich bittet diese aber auch unbedingt darum, die jeweilige Gemeindeverwaltung darüber in Kenntnis zu setzen, da dort die Problematik oftmals noch nicht bekannt ist.

 

Falls auch Privatpersonen das Anliegen der Tierschutzinitiative unterstützen wollen, können Sie das gerne in Form einer Spende tun. Diese sind steuerlich absetzbar. Bei zweckgebundenen Spenden bitte das Kennwort „Katzenkastration“ angeben. Spendenkonto Nr. 9104464 bei der Sparkasse Ostufr., BLZ: 79351730

 

 


 

 

"Notfellchen"

Tierschutzverein Hallertau u.U. e.V. | Kohlstattstr. 13 | 84072 Au i. d. Hallertau

 

 

Wer gibt mir ein Zuhause?

 

 

Lucy ist eine ca. 14 Monate alte Mischlingshündin mit einer Schulterhöhe von 55 - 60 cm.

Sie ist geimpft, entwurmt, kastriert, gechipt und besitzt eine EU Impfpass.

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Lucy liebt alle Menschen und ist sehr verschmust. Sie bindet sich auch schnell an andere Menschen. Sie fühlt sich eher zu Männern und Kindern hingezogen.

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Mit anderen Hunden ist Lucy verträglich und tobt altersbedingt gerne mit ihnen herum. Sie hat einen normalen Bewegungsdrang, d.h. sie geht sehr gerne Gassi und möchte gern dabei sein. Sie sollte auch geistig gut ausgelastet werden.

 

Im Haus verhält sich Lucy ganz lieb und normal. Sie liebt ihre Kuschelkörbe über alles. Am liebsten würde sie es sich auf dem Schoß ihres Pflegepapas  bequem machen. Dafür ist sie aber leider zu groß.

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Sie lernt die Grundkommandos sehr gut und kann auch stundenweise allein bleiben. Im Auto fährt Lucy problemlos mit, nur das Einsteigen muss noch geübt werden.

 

Lucy ist mit Katzen im eigenen Haus verträglich, fremde Katzen auf der Straße oder im Feld, mag sie aber gar nicht. Mit der Verträglichkeit von Kleintieren haben wir keine Erfahrungen sammeln können.

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Kinder liebt sie über alles. Kinder sollten älter als 8 Jahre sein, da Lucy noch etwas stürmisch ist.

 

Der Besuch einer guten Hundeschule ist hier Bedingung.

 

Interessenten melden sich bitte beim Tierschutzverein Hallertau u. U. e. V.

 

                                                                                             Telefon:                 08752/8698291   von 19.00 Uhr bis 21.30 Uhr

                                                                                             FAX:                      08752/8698292

                                                                                            Mail to:                  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 


 

Tierheim Feucht

 

Schock vor dem Winter – im Tierheim steht eine teure Dachreparatur an – dringender Spendenaufruf

 

„Ein Unglück kommt selten allein“, sagt der Volksmund. Wie recht er damit hat, muss das Tierheim Feucht zurzeit leider feststellen. Nachdem vor kurzem die teure Industriewaschmaschine irreparabel kaputt ging und deshalb eine neue gekauft werden musste, bringt ein weiterer kostspieliger Schaden das Tierheim an den Rand seiner finanziellen Belastbarkeit. Bei einer Reparatur der elektrisch betriebenen Oberlichter in der Katzen-Quarantänestation wurde der Grund für die Pfützen gefunden, die sich bei Regen immer wieder im Innenraum des Tierheims vor den Katzenquarantänezimmern bilden. Die Dachabdeckung muss schon seit längerer Zeit undicht sein, so dass sich die darunter liegenden Balken mit Wasser vollgesogen haben und vollkommen morsch sind. Dadurch dringt Wasser durch das Dach und läuft an einer elektrischen Leitung entlang ins Tierheim hinein. Damit das Wasser an der Stromleitung keinen Kurzschluss mit womöglich gefährlichen Folgen verursachen kann, müssen jetzt abends vor dem Zusperren alle betroffenen Sicherungen herausgenommen werden, falls es nachts regnet. Dieser Zustand ist unhaltbar, und eine Reparatur ist unausweichlich.

Der hinzugezogene Gutachter bestätigte leider, was der Vorstand des Tierheims befürchtet hatte: Der Schaden kann nur behoben werden, indem das Dach über der Katzen-Quarantänestation demontiert und komplett neu aufgebaut wird. Dies muss möglichst schnell geschehen, da die kalte Jahreszeit unmittelbar bevorsteht. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 20.000 €.

Eine Institution wie das Tierheim Feucht, die ausschließlich von Spenden lebt und derzeit von den steigenden Energie- und Futtermittelpreisen sowie vom seit Jahren deutlich spürbaren Spendenrückgang in erheblichem Maße belastet wird, steht durch diese Notsituation vor ernsten finanziellen Problemen. Daher rufen wir dringend zu einer Spendenaktion „Ein Dach für die Katzenquarantäne im Tierheim Feucht“ auf.

Bitte helfen Sie unserem Tierheim und unseren Tieren mit einer Spende! Natürlich sind alle Spenden an das Tierheim Feucht steuerlich absetzbar.

Spendenkonto Nr. 10 12 011 bei der Sparkasse Nürnberg, BLZ 760 501 01

Kennwort: „Dachschaden“

 

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Blick auf das Dach von oben. Der Balken links neben                                          Dasselbe Dach wie links abgebildet, nur von unten.

der Styropor-Dämmung des Daches ist komplett durchgefault.                          Deutlich ist die  Durchnässung der Wand zu sehen.

Rechts daneben steht zentimeterhoch das Wasser, obwohl

es seit Tagen nicht mehr geregnet hatte. Das Wasser sollte                                              

eigentlich bereits oberhalb der Dämmung abfließen.

Kein Wunder, dass die Decke darunter nass wurde.

 

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Erst vor kurzem musste die rechte der beiden Waschmaschinen ersetzt werden, mit denen täglich die vielen Decken und Handtücher gewaschen werden. Gerade im Herbst fällt viel Schmutzwäsche an, die sich nun vor den Maschinen stapelt.

 


 

 

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Hungrig, krank, verletzt – Katzenleid in der Region

Tierschutzjugend Erding, die der Tierschutzschule e.V. angehört, bittet um Hilfe und Unterstützung

 

 

Katzenbabys mit ihren großen Augen sind wie alle Tierkinder einfach niedlich. Aber das Leben, in das manche Katzenkinder hineingeboren werden, ist knallhart. Viele von ihnen sind krank, von Parasiten befallen, unternährt oder verletzt. Ihr Schicksal interessiert kaum jemanden, obwohl sie auf die Hilfe der Menschen angewiesen sind.

 

Immer wieder erreichen Tiere in katastrophalem Zustand unsere  Pflegestellen. Eingefangen werden sie meist auf  Bauernhöfen in der Region, da die Landwirte oft mit der Situation überfordert sind, denn dort gibt es noch immer viele Katzen die nicht kastriert sind.

 

Und je mehr kleine Samtpfoten zur Welt kommen, umso knapper ist die Nahrung und Krankheiten breiten sich aus. Not und Leid für  diese Tiere ist praktisch vorprogrammiert. Als Tierfreunde dürfen wir das nicht zulassen. Es gibt nur einen einzigen Weg, das Elend der Tiere zu beenden:

 

„Ihre unkontrollierte Fortpflanzung muss durch Kastration dauerhaft gestoppt werden“.

 

Für den Tierschutz stellen die frei lebenden Katzen ein großes Problem dar. Da sich viele Samtpfoten nicht an den Menschen gewöhnen lassen, muss man ihr Leid in der Freiheit lindern.

 

Da es viele halbwilde Katzen gibt, die sich nicht an den Menschen gewöhnen, muss man diese Katzen vor Ort betreuen. Sie werden von Tierfreunden gefüttert, so dass sie am Futterplatz gezählt und ihre Gesundheit geprüft werden kann. Dann werden die Katzen eingefangen und kastriert. Nach erfolgter Behandlung werden sie in ihrer gewohnten Umgebung wieder freigelassen und weiterhin von unseren aktiven Helfern versorgt.

 

Nur die Kastration aller privat gehaltenen und aller frei lebenden Katzen kann das Katzenelend nachhaltig lindern. Erst wenn die unkontrollierte Vermehrung gestoppt ist, hört der Kampf ums Überleben auf.

 

Die Mitglieder der Tierschutzjugend kämpfen seit Jahren mit vollem Einsatz gegen das Katzenelend in der Region. In diesem Jahr konnten bereits 45 Katzen durch Spenden kastriert und medizinisch versorgt werden.

 

Der Verein selbst finanziert die Kastrationen der Tiere allein aus Spenden - ebenso wie weitere Behandlungs-, Futter- und Unterbringungskosten.

 

Wer den Verein mit Spenden unterstützen möchte, oder auch einer Katze ein zu Hause geben wollen meldet sich bei Tanja Glasl 08742-965046.

 

Helfen Sie uns mit Ihrer Spende die Zahl der frei lebenden Katzen zu reduzieren und Tieren in Not zu helfen.  Ihre Spende lindert Tierleid.

Spendenkonto:
Raiffeisenbank Taufkirchen / Dorfen

BLZ 701 695 66

Konto Nr. 10 1828 533

 

 

 




1-20 jahre tierschutzverein schleiheim e.v 

 

 

 

Der Tierschutzverein Schleißheim feierte sein 20jähriges Bestehen

mit einer wunderbaren Feier.

 

Eine ungewöhnliche, aber sehr gelungene Idee: Ein ökumenischer Tier-Feld-Gottesdienst in einem Zelt auf dem Gelände der Tierauffangstation fand viel Anklang. Bei der Predigt des evangelischen Pfarrers über die Bedeutung der Tiere in der Schöpfungsgeschichte und für den Menschen hielten viele den Atem an!

 

Der Gottesdienst wurde musikalisch von einer Kapelle begleitet.

 

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Für das leibliche Wohl war mit Erbsen- und Kartoffelsuppe bestens gesorgt.

 

 

Interessant für Jung und Alt war die Vorführung einer Falknerei. Wunderbar wurde das Wesen der Tiere und die Bedeutung der Falknerei erläutert.

 

 

Das Programm wurde mit einer Vorführung der Rettungshundestaffel des Roten Kreuzes abgerundet.

 

Alles in Allem eine gut organisierte und sehr interessante Feier.

 

4-musikalische begleitung des gottesdienstes

 

 

 

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Danke an den Tierschutzverein Schleißheim e.V. mit allen ehrenamtlichen Helfern und Vorstand für 20 Jahre Einsatz für die Tiere!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                          

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Kastrationsaktion des Tierschutzvereins Hallertau u.U.e.V.

 

Tierschutzverein Hallertau u.U.e.V. geht gemeinsam mit dem Dt. Tierschutzbund e.V. und dem Landesverband das Kastrationsprogrammgemeinsam an. Bisher konnten im nördlichen Landkreis Freising 105 wilde und herrenlose Katzen, Dank der Fördergelder vom Dt. Tierschutzbund e.V. kastriert werden. Nicole Brühl, unsere Präsidentin des Landesverband hat sich hier für unsere Region und für dieses Projekt sehr stark gemacht und der Erfolg gibt uns recht. Wir werden dieses Projekt auch im kommenden Jahr wieder bevorzugt weiterführen. Klar ist, dass dies nicht ohne Spenden funktionieren kann. Der Tierschutzverein Hallertau u.U.e.V. bittet hier um Spenden, um dieses Projekt weiter so durchführen zu können.

 

Spendenkonto:

Raiffeisenbank Hallertau eG
BLZ: 70169693
Konto: 150312

 

 

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Kennwort" Kastration von wilden Katzen"  Bild:wf 

                                       

 


 

Deutscher Tierschutzpreis 2011

 

Am 13. September 2011 wurde im Museum für Mensch und Natur im Schloss Nymphenburg in München zum siebten Mal der Deutsche Tierschutzpreis verliehen. Der bundesweit einzigartige Preis zeichnet Tierschützer und Tierfreunde aus, die sich besonders aktiv für das Wohl der Tiere einsetzen. Er ist mit insgesamt 7.000 Euro dotiert und wurde von der Programmzeitschrift FUNK UHR gemeinsam mit den Marken Pedigree und Whiskas und dem Deutschen Tierschutzbund ins Leben gerufen.

Zur Jury zählten neben Vertretern des Deutschen Tierschutzbundes, von FUNK UHR, Pedigree und Whiskas, die Sängerin und Tierschutzbotschafterin Stefanie Hertel.

 

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1. Preis (3000 EUR)ging an Christel und Manfred Klein für ihren "Kleinér Gnadenhof" in Letschow (Mecklenburg-Vorpommern). Das Ehepaar nimmt auf seinem Grunstück ausschließlich behinderte oder schwer vermittelbare Hund und Katzen aus Tierheimen auf. Manche können nach Training und Erziehung vermittelt werden, andere bleiben im Gnadenhof.

2. Preis (2000EUR) an Lars Gorschlüter aus Wülfrath. Der Unternehmer unterstützt viele Tier- und Artenschutzprojelte finanziell und integriert den Tierschutzgedanken in seine Firma Gotec GmbH

3. Preis (1000 EUR) gewan die Tierschutz-AG der Berliner Grundschule am Falkplatz. Mit der Vorführung von Theaterstücken mit Handpuppen bringt die Arbeitsgruppe ihren Klassenkameraden wichtige Themen zum Schutz der Tiere bei.

 

Für das tierschützerische Lebenwerk erhält Frau Gerlinde Krüger 1000 EUR. Sie kümmert sich seit 30 Jahren um freilebende Katzen.

Laudatio: Stefanie Hertel.

 

Initiative von FUNK UHR und Whiskas und Pedigree

 

 

 

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Bilder: Silvia Dietrich

 


  

Geschafft, das neue Tierheim Kronberg ist eröffnet und eingeweiht!

Geschafft – Das Neue Tierheim ist eröffnet und eingeweiht!
Das neue Tierheim wurde am 18.07.2011 im Rahmen eines Festaktes und dem kirchlichen Segen offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die Medienberichte zeigten auf, wie groß das Interesse der Öffentlichkeit an unserem neuen Heim ist.
Festredner waren:
Landrat Erwin Schneider,
Bürgermeister Heinrich Hollinger,  und Hans Daferner,
Schatzmeisterin des Deutschen Tierschutzbundes – Silvia Dietrich,
Geschäftsführer der VR meine Raiffeisenbank eG Altötting – Mühldorf, Wolfgang Altmüller,
Pfarrer von Winhöring, Josef Kurz mit Amtskollege Vikar Aji Rose Thankayyan,
Architektin Ulrike Bubl und
1. Vorstand Fedor Hermann

Den Festansprachen der Vertreter aus Politik und Wirtschaft war zu entnehmen, welches Wohlwollen dem Verein und seinen zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, die diesen Tierheimneubau tatkräftig unterstützt haben, entgegengebracht wird.
Dies konnte auch an den mitgebrachten und überreichten Sach- und Geldspenden gesehen werden. Den kirchlichen Segen mit vielen guten Wünschen erteilte Pfarrer Kurz mit Amtskollege Aji Rose Thankayyan.
Der Gemeinde Winhöring und der Stadt Neuötting danken wir für die Leihgaben, wie Bestuhlung, Rednerpult, Mikrofonanlagen und Stellwände.
Mit einem extra mitgebrachten Partytrack, samt Bedienungspersonal und Koch, trug im besonderen Frau Ute Stephan mit Sektempfang und frisch zubereiteten besonderen kulinarischen Häppchen zur Feier des Tages bei. Diesen Beitrag hat die Mutter unserer hauptamtlichen Tierpflegerin Jacky Kalcher gerne für das gelungene neue Tierheim gestiftet.
Die Metzgerei Mühldofer Altötting und Metzgerei Kempe, Töging, beteiligte sich ebenfalls kostenlos mit wunderschön dekorierten, köstlichen Kanapees an der Verpflegung der Gäste.
Die Brauerei Müller, Neuötting, stiftete für die über 100 Gäste die Getränke. An die 20 Flaschen Weißwein steuerten Max und Evi Wochinger, von der Vorstandschaft, an der Gastverpflegung mit bei.
Ein herzliches „Vergelts Gott“ an Alle!

An diese Stelle auch ein herzliches Dankeschön an alle Firmen und Privatpersonen, die mit zahlreichen Sach- und Geldspenden den Tierheim Neubau tatkräftig unterstützt haben und zukünftig werden!
Die „blue teachers“ , eine Berufsschullehrerband aus dem Landkreis, spielte viele schöne mitreißende Stücke und bereicherten musikalisch das Fest. Ihre Stilrichtung ist dem  Bluegrass zuzuordnen.
Die Führungen durchs Tierheim, von Vorstandschaft und Tierheimleiter, fanden großen Anklang.

 

 

                                                                                                                                  

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Schatzmeisterin des Landesverbandes Bayern e.V. , Frau Silvia Dietrich, überbrachte die besten Grüße  des Präsidiums.     

 

 

 

 

 

 

Einige bildlichen Eindücke von der Einweihungsfeier

 

 

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Der TSV Altötting

hatte am Samstag den 17.09 2011 und Sonntag den 18.09.2011 Tag der Offenen Tür mit einem riesigen Erfolg. Trotz Regen am Sonntag Nachmittag waren sicher 3000 Gäste da. Eine schöne Idee: Alle vermittelten Tiere wurden eingeladen und bekamen ein Namenschild mit Schleifchen überreicht. Es gab eine Vorführung einer Hundestaffel.

 

Hier einge Bilder von der Veranstaltung.

 

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 20. Mai 2017 um 06:13 Uhr