Wie der Freistaat die Tierheime in Stich lässt Drucken
Samstag, 19. Dezember 2015 um 04:59 Uhr

Tierisch überlastet

Wie der Freistaat

Tierheime im Stich lässt

Die Ferienzeit ist die schlimmste Zeit – dann sind Tierheime voller denn je. Rund 50.000 Tiere werden jährlich in bayerischen Tierheimen abgeliefert. Und die Heime sind nicht nur überlastet, sondern auch noch finanziell am Limit. "Nichts geht mehr", beschreibt der Deutsche Tierschutzbund die derzeitige Lage. Doch seitens der Staatregierung fehle es an jeglicher Unterstützung.

 

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Die Auffangstation für Reptilien, München e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der 2001 gegründet wurde. Mit jährlich über 1.200 geretteten und weitervermittelten Tieren sind wir Deutschlands größte Auffangstation für exotische Haustiere. Die Aufklärung der Bevölkerung über die hohen Ansprüche vieler Arten ist dabei ebenso wichtig wie die Zusammenarbeit mit den Behörden, anderen Tierhalteeinrichtungen und der Politik. Unsere speziell geschulten Tierpfleger, Tierärzte und Biologen sorgen mit ihrer wissenschaftlich fundierten Arbeitsweise für eine nachhaltige Verbesserung der Haltungsbedingungen von Reptilien und anderen Exoten in ganz Deutschland.

 

Die Auffangstation für Reptilien Münche e.V. ist Mitglied im Deutschen Tierschutzbund e.V.

und seinem Landesverband Bayern e.V. sie ist auf Ihre Hilfe angewiesen!

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 28. September 2016 um 03:39 Uhr