Pelz tötet Drucken
Montag, 09. November 2015 um 12:08 Uhr

                         Pelz tötet......                    (Anti-Pelz-Kampagne des Deutschen Tierschutzbundes)

 

Auch wenn die Pelzmodeindustrie im Winter alljährlich ihre PR-Maschinerie anwirft, um die Zustände schönzureden: An den grausamen Methoden der Jagd und Haltung von Pelztieren hat sich nichts geändert. Pelzmode bleibt Qualmode.

   Aber: Jeder Einzelne kann etwas dazu beitragen, die Situation der Wildtiere, die ihres schönen Felles wegen leiden und sterben müssen, zu verbessern. Proteste und Verbraucherboykott haben vielerorts in Europa bereits zum Rückgang der Pelztierzucht oder gar zu deren Verbot geführt.

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Bild: Bayerische Tierschutzjugend-© Monika Pawellek

 

Was können Sie noch tun?

Jeder, der ein Pelzprodukt erwirbt, macht sich mitschuldig am millionenfachen Leid der Tiere. Dies gilt auch, wenn es sich "nur" um eine Mütze, um einen kleinen Besatz am Stiefel oder um einen Mantelkragen handelt. Daher:

  • Finger weg vom Pelz.
  • Unterstützen Sie unsere Unterschriftenaktion: Geben Sie hier online Ihre Stimme ab oder laden Sie sich die Unterschriftenliste herunter.
  • A2-Poster mit dem Motiv "Pelz tötet" sowie Broschüren und Aufkleber finden Sie auf unserer Bestellliste.
  • Informieren Sie auch andere: Ein Exemplar der Broschüre "Pelztragen ist Gewissensfrage" können Sie im PDF-Format herunterladen oder auch in der Bundesgeschäftsstelle kostenlos bestellen.
  • Eine Liste der Tarnbezeichnungen, unter denen Pelzprodukte im Handel angeboten werden, finden Sie hier.

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Bild: Bayerische Tierschutzjugend-© Monika Pawellek

Der Einsatz lohnt sich

Viele Handelsketten haben erklärt, auf Pelzmode und Pelz-Accessoires in ihrem Angebot zu verzichten. Die Konzerne sehen sich hierbei oft in einer gesellschaftlichen Verantwortung, die auch den Tierschutzgedanken umfasst, oder sie reagieren auf Kundenbefragungen. Hier zeigt sich: Die Verbraucher haben die Macht. Eine Liste der Warenhäuser und Handelsketten, die keine Pelze mehr anbieten, finden Sie hier.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 09. November 2015 um 12:23 Uhr