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Welpenhandel: das dreckige Geschäft PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 02. März 2017 um 09:13 Uhr

Welpenhandel: das dreckige Geschäft

 

Der Handel mit Welpen hat einen neuen, traurigen Höhepunkt erreicht: Die Polizei bewertet den Handel nun als Bandenkriminalität – und nicht mehr als Kavaliersdelikt. (Münchner Merkur Nr. 47, Wochenende, 25./26. Februar 2017)

 

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Artikel "Das dreckige Geschäft"

 weiter lesen http://www.tierheim-garmisch.de/files/8a0/illegaleWelpen.pdf

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 02. März 2017 um 09:32 Uhr
 
Erneuter Welpentransport gestoppt! PDF Drucken E-Mail
Samstag, 28. Januar 2017 um 10:00 Uhr

 

 

 DEUTSCHER TIERSCHUTZBUND, Landesverband Bayern e.V.

                                                                                              14.01.2017

 

Erneuter Welpentransport gestoppt!

 

Heute früh, gegen 10 Uhr wurde von der Bundespolizei, in Kooperation mit der Landespolizei an der Deutsch-Österreichischen Grenze im Berchtesgadener Land erneut ein illegaler Transport aus Rumänien mit 8 Welpen gestoppt! Endziel unbekannt.

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 Es handelt sich dabei um „Bichon Frisé“ Welpen und „Yorkshire Terrier“ Welpen, die zum Teil maximal 6 Wochen alt sind. Die Tiere haben überwiegend keine Papiere und sind nicht gechippt. Lediglich 2 haben dubiose Schweizer Heimtierausweise. Es ist davon auszugehen, dass die Welpen entweder vorbestellt waren, oder über das Internet weiterverkauft werden sollen.

 

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Die Erstversorgung wurde im Tierheim Bad Reichenhall durchgeführt, bei dem auch die Amtstierärztin zur Begutachtung anwesend war. Die weitere Versorgung und der Vollzug der Quarantäne wird vom Tierheim Regen übernommen.

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 „Das Ganze nimmt so lange kein Ende, bis auch der letzte Käufer verstanden hat, dass er mit dem Kauf dieser Welpen zum illegalen Welpenhandel und somit zum Elend der Kleinen beiträgt! Wir sind froh, dass dieser Transport rechtzeitig entdeckt wurde und die Tiere somit eine Chance zum Überleben haben. Viel zu oft erreichen sie ihr Endziel entweder sehr krank und ausgehungert, oder gar Tod! Ich möchte mir jedoch nicht ausmalen wie viele dieser Transporte unentdeckt bleiben.“ Berichtet Nicole Brühl, Präsidentin des Landesverbandes Bayern.

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Erst am 05. Januar in der Nacht, wurden an gleicher Stelle 2 vier Wochen alte Welpen in einem verschlossenen Koffer von der Bundespolizei entdeckt! Auch diese wurden in einem Bayerischen Mitgliedstierheim in Quarantäne untergebracht.

 

Bildquelle:LV Bayern e.V.

 


 

Pressemitteilung vom 12. Dezember 2016

 

Tierheim Feucht übernimmt 27 Katzenwelpen aus illegalem Transport

Tiere beschlagnahmt / Krankheitsstatus unklar / bis auf Weiteres keine Vermittlung / Spendenaufruf

Am Nachmittag des 9. Dezember 2016 wurde am Grenzübergang Waidhaus ein verdächtiges Fahrzeug aus der Ukraine kontrolliert. An Bord waren 27 Katzenbabys beiderlei Geschlechts im Alter zwischen acht und zehn Wochen.

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Der hinzugezogene Veterinär sowie Andreas Brucker vom Deutschen Tierschutzbund Landesverband Bayern stellten fest, dass die mitgeführten Papiere offenbar gefälscht waren, und dass das in den Papieren angegebene Geburtsdatum nicht stimmen kann. Der Impfstatus ist damit unklar. Ebenfalls ist es aufgrund des jungen Lebensalters der Tiere sehr unwahrscheinlich, dass eine für den Grenzübertritt notwendige wirksame Tollwutimpfung vorliegt. Außerdem stimmten die Chipnummern der Kätzchen nicht mit den Nummern in den Papieren überein. Die Tiere wurden beschlagnahmt, und Brucker fragte im Tierheim Feucht an, ob die Katzenwelpen dort aufgenommen werden können. Die Zusage kam prompt, und so brachte er die Tiere nach Feucht.

Die kleinen Kätzchen mussten ihre lange Fahrt aus der Ukraine in drei Boxen zubringen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten zwei weitere, leere Kartons vor, was vermuten lässt, dass ursprünglich noch mehr Katzen an Bord waren, die aber zwischenzeitlich bereits verkauft worden waren. Es liegt der Verdacht nahe, dass die Tiere als Weihnachtpräsente in den Handel gebracht werden sollten.

 

Im Tierheim wurden die Babys in Quarantäne genommen, um sie und die anderen Katzen im Tierheim vor potenziellen Infektionen zu schützen. Die Kleinen waren ausgehungert und dehydriert. Offenbar haben sie während derkatzentransport 2016-10-09 ab 3163 ganzen Fahrt nichts zu trinken oder zu fressen bekommen. Das angebotene Wasser und Futter im Tierheim haben sie gierig aufgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die jungen Katzen sollen nun erst einmal zur Ruhe kommen und sich von den Anstrengungen erholen. Die Tierpfleger im Tierheim nehmen Kotproben von ihnen und lassen sie im Labor auf Darmparasiten wie z.B. Würmer, Giardien oder Kokzidien untersuchen. Schon mit bloßem Auge konnte man in den Ausscheidungen der kleinen Katzen vereinzelt Blut sehen. Weitere Infektionskrankheiten sind nicht auszuschließen. Gewissheit werden die Laboruntersuchungen bringen. Die Tiere werden auch schnellstmöglich dem Vertragstierarzt des Tierheims vorgestellt, der jedes Katzenkind eingehend untersuchen wird.

 

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Bereits 36 Stunden nach Ankunft der Tiere im Tierheim wirken manche der Katzenbabys viel schwächer als die anderen. Ein Tier hat bereits das Futter verweigert und muss mit der Flasche zwangsgefüttert werden. Hier zeigt sich wieder unser Verdacht, dass Tiere, welche auf diese Weise verkauft werden, vor dem Transport „fit gespritzt“ werden, so dass sie kurzfristig beim Verkauf einen guten Eindruck auf potenzielle Käufer machen.

Aufgrund des Gesundheitszustands der Katzen müssen die Tiere noch längere Zeit in Quarantäne gehalten werden. katzentransport 2016-10-09 bw 0440Sie können daher nicht besichtigt werden, und es ist noch lange nicht an eine Vermittlung an neue Besitzer zu denken. Das Tierheim bittet darum, von Anfragen in dieser Richtung abzusehen; es kann auch keine Vormerkungsliste geführt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kann man den Katzenbabys helfen? Das Tierheim Feucht benötigt Bettlaken und Badetücher, möglichst aus Baumwolle oder Leinen, damit die Textilien bei Kochwäsche gewaschen werden können. Und die Katzenkinder freuen sich natürlich über Kitten-Futter.

 

 

 

Wer den Tieren und dem Tierheim helfen möchte, kann dies am besten mit einer Spende tun. Die Bankverbindung des Tierheims lautet: Raiffeisenbank Burgthann, BIC: GENODEF1BTO, IBAN: DE37 760 695 64 0000 833 100, Stichwort „Katzentransport“. Wer möchte, kann auch unkompliziert die Spendenhotline des Tierheims aus dem deutschen Festnetz anrufen. Jeder Anruf bei 09001 - 91 00 00 spendet 5 Euro an das Tierheim Feucht. Vielen Dank!

 

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Alle Bilder Tierheim©Feucht

 

Aktuell werden drei der Katzenwelpen wegen Seuchenverdacht in einer Tierklink behandelt!

 


 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 06. Februar 2017 um 02:22 Uhr
 
Übersicht illegale Tiertransporte PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 26. Januar 2017 um 06:07 Uhr

 

Übersicht in unseren Mitgliedstierheimen in Bayern aufgenommene und illegal transportierte Tiere
Nr. Datum Anz. Tiere Tierart Herkunft EU Kosten
(€, ggf.vorauss.)
erstattete Kosten (€) Aufenthaltsdauer
(ggf. vorauss.)
Bemerkung
1 5.1.2017 2 Hunde Ungarn EU 4.000 8 - 12 Wochen evtl. Listenhunde
2  14.1.2017 8 Hunde Rumänien EU 12.000 8 - 12 Wochen nicht gechipt, nicht geimpft, gefälschte Papiere
3 17.1.2017 5 Hunde Serbien Nicht-EU 15.000 ca. 5 Monate Giardien- u. Parvovirose-positiv
4 18.1.2017 1 Hund 1.500 AmStaff oder Pitbull, Listenhund Kat. 1
5 27.1.2017 6 Hunde  Ungarn EU starker Milbenbefall, Verdacht auf Pilz, hätten in England verkauft werden sollen, fehlende Papiere
6 27.1.2017 4 2 Hunde,
2 Katzen
Ukranie Nicht-EU 9.000 ca. 5 Monate keine gültige Impfung, gefälschte Papiere
7 28.1.2017 5 Hunde Ungarn EU 7.500 8 - 12 Wochen Keine Transportpapiere, keine Tollwut-Impfung, Ziel angeblich Belgien
8 29.1.2017 6  Hunde Bulgarien EU  9.000  8 - 12 Wochen 2 Elterntiere, 4 Welpen, 4-5 Wochen, keine Heimtierausweise, keine Impfung 
9 13.2.2017 2 Hunde Slowakei EU 3.000 ca. 12 Wochen keine Impfung falsche Papiere. Ein Tier ca 12 Wochen, das andere unter 4 Wochen
10 14.2.2017 3 Hunde Ungarn EU 4.500 8 - 12 Wochen 8 und 10 Wochen alte Tiere, nicht geimpft
11 15.2.2017 2 1 Hund
1 Katze
Rumänien EU 3.000 8 - 12 Wochen keine Impfung
12 18.2.2017 10 Hunde Ukraine Nicht-EU 30.000 ca. 5 Monate Fehlende Begleitdokumente
13 27.2.2017 3 Hunde Bulgarien EU 4.500 8 - 12 Wochen Tiere viel zu jung, dehydriert, Unterzucker
14 1.3.2017 30 Tauben Slowenien EU keine Papiere
15 28.3.2017 10 Katzen Ukraine Nicht-EU 10.000 ca. 5 Monate falsche Papiere
16 9.4.2017 2 Hunde Bulgarien EU 3.000 8 - 12 Wochen falsche Papiere
17 11.4.2017 1 Hund Rumänien EU 1.500 8 - 12 Wochen keine Papiere
18 10.4.2017 16 Tauben Spanien EU keine Papiere, kein Futter, kein Wasser, ungeeignete Transporbehälter
19 24.4.2017 5 Hunde Ungarn EU 7.500 8 - 12 Wochen keine Papiere
20 7.5.2017 42 Hunde Tschechien EU 63.000 8 - 12 Wochen kein Chip, keine Papiere
21 13.5.2017 5 Hunde Rumänien EU  7.500 8 - 12 Wochen keine Papiere, Listenhunde
22 13.5.2017

10

8 Hunde
2 Katzen

Italien EU 15.000 8 - 12 Wochen kein Chip, keine Papiere, krank
23 16.5.2017

34

20 Hunde
14 Katzen

Rumänien EU 34.000 8 - 12 Wochen falsche bzw. keine Papiere
24 22.5.2017

1

Hund

Bulgarien EU 1.500 8 - 12 Wochen keine Papiere
25 28.5.2017

1

Hund

Rumänien EU 1.500 8 - 12 Wochen Viel zu jung, keine Papiere
26 12.6.2017

32

Hunde

Ungarn EU 48.000 8 - 12 Wochen unzureichende Transboxen, keine Papiere, erst 4-6 Wochen alt und daher zu jung
 27 24.6.2017

1

Hund

Ungarn EU 1.500 8 - 12 Wochen Falsche Papiere, falsche Altersangabe, zu jung für den Transport
28 27.6.2017

2

Hunde

Türkei Nicht-EU 6.000 ca. 5 Monate keine Papiere, zu jung, falsche Altersangabe
29 1.7.2017

6

Hunde

Bulgarien EU 9.000 8 - 12 Wochen falsche Papiere,
zu jung
30 1.7.2017

1

Hunde

Litauen EU 1.500 2 Wochen ungültige Impfung
31 16.7.2017

3

Hunde

Bulgarien EU 4.500 8-12 Wochen falsche Papiere,
zu jung
32 19.7.2017

5

Hunde

Rumänien EU 6.000 8-12 Wochen keine Impfung
33 4.8.2017 2 Hunde Rumänien EU 3.000 8-12 Wochen falsche Papiere
34 10.8.2017 1 Hund  fraglich EU 1.500 8-12 Wochen  keine Papiere
35 17.8.2017 2 Hunde Serbien Nicht-EU 6.000 ca. 5 Monate zu jung, falsche Papiere
36 21.8.2017 1 Katze Bulgarien EU 1.000 8-12 Wochen  zu jung, keine Papiere
37 28.8.17 1 Hund Serbien Nicht-EU 3.000 ca. 5 Monate zu jung, keine Papiere, kein Impfung, Tier stark geschwächt
38 30.8.17 1 Katze Bulgarien EU 1.000 8-12 Wochen
39 31.8.17 1
1
Hund
Katze
Rumänien EU 2.500 8-12 Wochen zu jung, Papiere gefälscht, keine Tollwutimpfung
40 17.9.17 1 Hund Bulgarien EU 1.500 8-12 Wochen kein EU-Heimtierausweis, keine Tollwut-Impfung
41 25.9.17 2 Hunde Serbien Nicht-EU 6.000 ca. 5 Monate unzureichender Impfstatus
42 8.10.17 1 Hund Rumänien EU 1.500 8-12 Wochen keine Papiere
43 10.10.17 5 Hunde Rumänien EU 7.500 8-12 Wochen falsche Papiere, unzureichender Impfstatus
44 13.10.17 8 Hunde Rumänien EU 12.000 8-12 Wochen zu jung, falsche Papiere
45 15.10.17 7.000 Kleintiere u. Exoten Tschechien EU mehrere Wochen, ggf. Monate kein Wasser, kein Futter, keine Papiere
46 18.10.17 4 Hunde Rumänien EU 6.000 8-12 Wochen falsche Papiere
 47 18.10.17 1 Hund Ungarn EU 1.500 8-12 Wochen falsche Papiere, krank
48 22.10.17 8 Hunde Rumänien EU 12.000 8-12 Wochen keine Papiere
49 23.10.17 2 Hunde Bulgarien EU mind. 3.000 8-12 Wochen ein Welpe muss sofort intensivmedizinisch versorgt werden
50 29.10.17 1 Hund Rumänien EU 1.500 8-12 Wochen zu jung, falsche Papiere
51 4.11.2017 1 Hund Ungarn EU 1.500 8-12 Wochen keine Impfung
52 16.11.2017 6 5 Katzen
1 Hund
Ukraine Nicht-EU 15.000 ca. 5 Monate falsche Papiere
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 16. November 2017 um 07:59 Uhr
 
Welpentransportflut! – Und kein Geld vom Bayerischen Staat! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 19. Januar 2017 um 04:09 Uhr

In diesem Jahr sind in Bayern bereits über 10 illegale Welpentransporte entdeckt und gestoppt worden! Allein innerhalb der letzten drei Tage, 6 Husky-Welpen in der Nähe von Passau, 2 Welpen bei Kiefersfelden und gestern nochmal 4 Malteser-Welpen aus Rumänien! Alle Welpen wurden in Quarantäne in verschiedene Tierheime untergebracht.


„Die Flut an Welpen aus illegalen Transporten nimmt nicht ab!“ berichtet Nicole Brühl, Präsidentin des Bayerischen Landesverbandes und fügt hinzu: „Die Unterbringung dieser Tiere bedarf einer speziellen Versorgung, denn nicht jedes Tierheim hat entsprechende Quarantänemöglichkeiten und/oder ausreichendes Personal für die sehr zeitintensive Pflege dieser Welpen. In fast jedem Fall sind sie der Mutter viel zu früh entzogen worden, sind oft krank, aus Altersgründen ungeimpft, oder oft sogar dem Tode nahe. Dass diese sehr spezielle Pflege sehr teuer ist, haben wir bereits mehrfach erwähnt.


Bei der Verteilung dieser Tiere springt meist unser Landesverband mit den Vorständen und Mitarbeitern unserer Mitgliedstierheime ein. Unser Präsidium, sowie die meisten Vorstände der Tierheime, stehen ehrenamtlich Tag und Nacht zur Verfügung. Wir sorgen nicht nur dafür, dass diese Tiere eine Chance bekommen zu überleben, wir verhindern mit der Durchführung der Hygienevorschriften in den Quarantänestationen unserer Tierheime, auch den Ausbruch und Weiterverbreitung von Seuchen und Krankheiten aus dem Ausland.


Nach wie vor bekommen wir von unserem Bayerischen Staat, trotz diverser Gespräche und Bitten, keinerlei finanzielle Unterstützung! Weder für die Flut an Welpen, die nicht weniger wird, noch für die Erhaltung unserer Tierheime! Im Dezember 2016 hat sogar die CSU-Fraktion den Antrag der SPD-Landesfraktion einen runden Tisch zum illegalen Welpenhan-del abgelehnt!
Das können und werden wir so nicht mehr hinnehmen!“


Der Deutsche Tierschutzbund, Landesverband Bayern, fordert die Bayerische Staatsregierung erneut auf, mit den kommunalen Spitzenverbänden, über einen landeseinheitlichen Rahmen zur Finanzierung des praktischen Tierschutzes zu beraten. Zudem ist die Staatsregierung aufgefordert, das Ziel des Deutschen Tierschutzbundes, zu einer bundeseinheitlichen Regelung zur Finanzierung des praktischen Tierschutzes zu kommen, aktiv zu unterstützen. Außerdem braucht es jetzt sofort Finanzmittel zur Unterstützung unserer Tierheime für die Unterbringung und Versorgung der illegal eingeführten Welpen, sowie einen zusätzlichen Finanztopf, zur Finanzierung des praktischen Tierschutzes und mit dem die dringendsten Investitionen unserer Tierheime abgefangen werden können!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 19. Januar 2017 um 04:14 Uhr
 
15 Galloways vor dem sicheren Tod gerettet PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 26. November 2009 um 11:16 Uhr

Ihr Tod war bereits angeordnet. Doch der Tierschutzverein Bamberg und der Bayerische Tierschutzbund schafften es, die Tiere zu übernehmen und sie zu retten. Nach drei Monaten Verhandlungen mit den Behörden und einer intensiven Suche nach einem sicheren Platz konnten sie bei einem Galloway-Halter in Niederbayern untergebracht werden.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 26. November 2009 um 11:24 Uhr
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