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Tierschutzpolitik
Tierschützer fordern Recht auf Verbandsklage PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 02. Dezember 2010 um 07:13 Uhr

Bayern: Tierschützer fordern Recht auf Verbandsklage

 

Morgen berät der Ausschuss für Verfassung, Recht, Parlamentsfragen und Verbraucherschutz des Bayerischen Landtags auf Antrag der SPD über die Einführung des Verbandsklagerechts für Tierschutzverbände. Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Bayern appellieren an alle Ausschussmitglieder, sich parteiübergreifend auf ein Klagerecht für den Tierschutz zu einigen.

Der Verband hatte sich im Vorfeld der Sitzung an alle Ausschussmitglieder gewandt und um Unterstützung geworben. „Das Schicksal der Tiere darf nicht von parteipolitischen Scheuklappen abhängen. Beim Tierschutz darf es keine Fraktionsdisziplin geben, die mehr Tierschutz verhindert", erklärt Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

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Politische Bewegung in der Tierheimkrise PDF Drucken E-Mail
Samstag, 13. November 2010 um 13:46 Uhr

Politische Bewegung in der Tierheimkrise

 Heute wird die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen den Antrag „Tierschutz stärken – Tierheime entlasten“ in erster Lesung in den Bundestag einbringen. In der Initiative machen sich Bündnis 90/Die Grünen für einen Hilfsfonds für Tierheime sowie eine bundesweit einheitliche Rahmenregelung zum Thema Fundtiere stark. Darüber hinaus wird die SPD-Bundestagsfraktion den Antrag „Tierschutz bei Katzen verbessern“ vorlegen. Da die Tierheime aufgrund der Katzenschwemme und der damit verbundenen finanziellen Kosten stark belastet sind, fordert die SPD eine Regelung zur verpflichtenden Kennzeichnung, Registrierung und Kastration von Katzen mit Freilauf und frei lebenden Katzen. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt beide Vorstöße ausdrücklich. Schon seit geraumer Zeit kämpft der Verband mit Nachdruck für diese Ziele.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 13. November 2010 um 13:50 Uhr
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Demo "Rettet die Tierheime" PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 07. Oktober 2010 um 17:03 Uhr

Demo "Rettet die Tierheime!"

 Bei der Demonstration „Rettet die Tierheime!" am 24. September vor dem Bundesrat in Berlin hat der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den ihm angeschlossenen Tierschutzvereinen und Tierheimen für eine bundesweit einheitliche Rahmenregelung für die Fundtierkostenerstattung und für einen Finanztopf für dringende Investitionen gekämpft.

 

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Ein Kastrations- und Kennzeichnungsgebot für freilebende Katzen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 05. August 2010 um 17:19 Uhr

Bayerischer Landtag

16. Wahlperiode                                                                                                                                       Drucksache 16/5157

16.06.2010

Antrag

der Abgeordneten Reinhold Perlak, Maria Noichl, Horst Arnold, Annette Karl, Susann Biedefeld SPD

Bereitstellung von Finanzmitteln für ein Kastrations- und Kennzeich­nungsgebot für freilebende Katzen

Der Landtag wolle beschließen:

Die Staatsregierung wird aufgefordert, Finanzmittel für ein bayernweites Kastrations- und Kennzeichnungsgebot für wild freilaufende Katzen bereit­zustellen. Damit soll die Kastrierung und die Kennzeichnung von Katzen, die sich im Freien bewegen und keinem Eigentümer zuzuordnen sind, finanziert werden. Die Verwaltung der staatlich bereitgestellten Finanzmittel soll den anerkannten Tierschutzorganisationen übertragen werden.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 05. August 2010 um 17:49 Uhr
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Bayerische Tierheime kämpfen ums Überleben PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 08. Juli 2010 um 17:59 Uhr

12.7.2010

 Pressemitteilung: Bayerische Tierheime kämpfen ums Überleben

 

Der Landesverband Bayern des Deutschen Tierschutzbundes steht hinter der Forderung von Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, der mehr Geld für die Tierheime und den Tierschutz gefordert hat. In einem Offenen Brief an Kommunalpolitiker hatte er darauf aufmerksam gemacht, dass die Situation der Tierheime immer prekärer wird. „Auch in Bayern kämpfen Tierheime um ihre Existenz und dies entscheidet letztlich auch über das Schicksal der Tiere“, betont Nicole Brühl vom Landesverband Bayern. Sie weist darauf hin, dass der Landesverband rund 120.000 Mitglieder in 115 bayerischen Tierschutzvereinen und 72 Tierheimen vertritt. In den Tierheimen werden jährlich über 50.000 Tiere aufgenommen und vor allem von ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 10. Juli 2010 um 10:24 Uhr
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